Ober- und Stationsärztin Christina Reulen (Foto: privat)

Nettetal. In Deutschland gibt es seit 1983 Erfahrungen mit Palliativmedizin. Seitdem hat sich das Angebot der ambulanten und stationären Palliativversorgung stetig weiterentwickelt. Ziel der Palliativmedizin ist es nicht, das Leben um jeden Preis zu verlängern. Es geht vielmehr darum, dieses Leben für eine oft nur noch kurze Dauer lebenswert und ertragbar zu gestalten. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse der Patienten, aber auch die der Angehörigen im Vordergrund. Neben der ärztlichen und pflegerischen Behandlung hat die physiotherapeutische, psychosoziale und seelsorgerische Begleitung einen hohen Stellenwert.

Christina Reulen ist die Stationsärztin der Palliativstation des Nettetaler Krankenhauses und möchte in ihrem Vortrag Berührungsängste nehmen und Wege und Möglichkeiten aufzeigen, wie Schwerstkranke unterstützt werden können.

Der Vortrag findet in den Seminarräumen im Untergeschoss des Krankenhauses statt. Der Eintritt ist frei.

06.04.2022 | 15 Uhr

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Interessierte können sich bei Britta Gentges unter 02153 125 845 oder per Mail info@krankenhaus-nettetal.de anmelden. Einlassregeln und Sicherheitsmaßnahmen werden der aktuellen Lage stets entsprechend angepasst. Diese sind bitte bei der Anmeldung zu erfragen.

Alle Details zu den Corona-Schutzmaßnahmen finden Besucher auf der Homepage des Krankenhauses unter dem Punkt „Veranstaltungen“.

Beitrag drucken
Anzeigen