(Foto: privat)

Dormagen/Grevenbroich/Rommerskirchen. Brauchtum, Heimat und Tradition sind wichtig für die Gesellschaft. Die Corona-Pandemie hat jedoch viele gemeinnützige Vereine, die oftmals zentrale Anker der örtlichen Gemeinschaft sind, vor große Herausforderungen gestellt. Mit dem „Sonderprogramm Heimat, Tradition und Brauchtum“ hat die NRW-Koalition von CDU und FDP die Vereine durch die Krise gebracht. Um nun wieder vollständig durchzustarten, hat die Landtagsabgeordnete Heike Troles die Präsidentenrunde der Schützenvereine aus Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen zu einem Austausch in den Landtag Nordrhein-Westfalen eingeladen und am 1. April 2022 in Düsseldorf begrüßen dürfen:

„Eine starke Gemeinschaft lebt immer auch vom starken Ehrenamt. Unsere Brauchtums-, Heimat- und Traditionsvereine sind unverzichtbare Säulen des Miteinanders im Rheinischen Revier. Deshalb ist es so wichtig, dass wir ihnen Hilfsangebote bieten, die Herausforderung der Corona-Pandemie zu meistern. Weiter Zukunft gestalten heißt in dieser Hinsicht, zusätzlich Unterstützung für den Neustart zu geben. Daher haben wir auch über die Pandemie hinaus eine vielseitige Vereins- und Brauchtumsförderung etabliert.“

Neben den Herausforderungen der Vereine, wurde auch das Thema Pferde im Brauchtum diskutiert. Dazu folgte Frau Dr. Kern vom Veterinäramt des Rhein-Kreis Neuss der Einladung der Landtagsabgeordneten. In einem konstruktiven Miteinander wurden Positionen ausgetauscht und somit das Verständnis füreinander gestärkt. „Ich freue mich darüber, dass wir im Ergebnis Einigkeit darüber herstellen konnten, dass Pferde zwar zum Brauchtum dazugehören, sie aber aufgrund ihrer Empfindsamkeit tierwohlorientiert zum Einsatz kommen sollen. Ein gutes Ergebnis für einen guten Austausch“, resümiert Troles.

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