CDU-Landtagskandidat Guido Görtz (Foto: CDU Willich)

Schwalmtal/Viersen/Willich. Guido Görtz, CDU-Landtagskandidat für Schwalmtal, Viersen und Willich, will die Sicherheit in seinem Wahlkreis zu einem Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der kommenden Wahlperiode machen. „Maximale Sicherheit für die Menschen und null Toleranz für Kriminelle – das wird mein Motto sein“, erklärt Görtz.

Die unter der CDU-Landesregierung begonnene massive Ausweitung der Neueinstellungen bei der Polizei müsse fortgesetzt werden. Dazu Görtz: „Jahrelang ist auch im Kreis Viersen die Zahl der Polizisten gesunken, weil Altersabgänge nicht durch neue ausgebildete Kräfte ausgeglichen werden konnten. Hier hat Innenminister Herbert Reul die Trendwende geschafft, indem er seit 2017 15.000 Kommissaranwärter eingestellt hat.“ Im Ergebnis sei die Sicherheitslage im Kreis Viersen stabil, die Aufklärungsquote deutlich über dem Landesdurchschnitt. „Bei den Straftaten in Relation zur Einwohnerzahl liegen wir mit 5761 ein großes Stück unter dem NRW-Ergebnis von 6694. Die Gefahr, im Kreis Viersen Opfer einer Straftat zu werden, ist also erheblicher geringer als im Landesdurchschnitt“, betont der CDU-Landtagskandidat.

Neben der weiteren Personalverstärkung und einer besseren Ausstattung der Polizisten setzt sich Görtz für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Kriminalitätsbekämpfung ein: „Besonders im Kreis Viersen mit der Nähe zu den Niederlanden müssen wir dafür sorgen, dass Kriminelle sich nicht hinter Landesgrenzen verstecken können. Gegen die zunehmenden Geldautomatensprengungen brauchen wir internationale Polizeiteams.“

Görtz hält es für wichtig, den Polizisten den Rücken zu stärken: „Unsere Einsatzkräfte nehmen zum Schutz der Menschen jeden Tag eine Menge auf sich und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Sie verdienen dafür Anerkennung. Ich setze mich ein für eine härtere Bestrafung von Angriffen auf Einsatzkräfte ein. Auch hier gilt: null Toleranz gegenüber Kriminellen.“

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