Timo Schmitz (Foto: Lukas Spitzer)

Kreis Wesel. Die Jungen Liberalen NRW wissen um die enorme Bedeutung, nachhaltiger Energieversorgung, die unabhängig von dem Import aus diktatorischen Systemen ist. Nur mit einer nachhaltigen Energiepolitik, die möglichst europäisch und global gedacht wird, kann die riesige Aufgabe des Klimawandels bewältigt werden. In diesem Zuge setzen sich die JuLis für ein europäisches Forschungsinstitut ein.

„Forschung muss in den zentralen Fragen unserer Gesellschaft stärker europäisch gedacht werden. Am Beispiel Klimawandel sehen wir exemplarisch, dass nur mit Innovationen Probleme gelöst werden können, ohne dass Lebensqualität eingeschränkt wird. Daher möchten wir ein europäisches Forschungsinstitut für klimaneutrale Energieformen gründen“, erklärt Timo Schmitz, Vorsitzender der Jungen Liberalen Kreis Wesel.

Ein solches Forschungsinstitut soll bewusst eine Vielfalt an Forschungsschwerpunkten beinhalten: „Klimaneutrale Energie kann äußerst vielfältig sein. Auch im Bereich modernster Kernenergie könnte an einem solchen Institut geforscht werden. Auch der Effizienzgewinn aus sogenannten ‚erneuerbaren Energien‘ kann gesteigert werden. Ziel der Forschung sind Durchbrüche bei einer europäischen, klimaneutralen und unabhängigen Energiepolitik, welche weltweit Maßstäbe setzt und so zum Exportschlager werden soll“, zeichnet Schmitz die Vision der jungliberalen Idee.

Als Standort für ein solches Institut hat die Jugendorganisation der Freien Demokraten auch klare Vorstellungen: „Nordrhein-Westfalen hat bewiesen, dass sie Strukturwandel können. Daher wäre es auch symbolisch ein schönes Zeichen, wenn der Standort NRW wäre“, fasst Timo Schmitz abschließend zusammen.

Beitrag drucken
Anzeigen