(Foto: TSP / Motorracetime.de)

Duisburg. Am kommenden Wochenende geht die DTM in die zweite Runde. Nach dem Saisonstart in Portimao bei dem der AMC-Pilot Maximilian Götz im Sonntagsrennen den fünften Platz holte, geht es nun in der Lausitz an den Start. Dort reist er mit viel Rückenwind an, gewann er am vergangenen Wochenende das Qualirennen der 24h am Sonntag. „Im Moment läuft es ganz gut. Wir müssen dennoch an den Stellschrauben drehen und die Zahnräder im Team müssen noch besser greifen. Aber das ist normal, wenn man in ein neues Team kommt“, so Götz vor dem Rennwochenende in der Lausitz.

Die Rennstrecke hat zwei Besonderheiten zu bieten: Erstens, die spektakuläre Kurve „Turn 1“, die überhöhte erste Kurve, durch die die Boliden mit fast 250 km/h und zu dritt oder gar viert nebeneinander hindurchdonnern. Und zweitens, die imposante Haupttribüne mit 36 Metern Höhe, die einen einzigartigen Rundumblick über den 4,563 Kilometer langen Kurs bietet. 29 Rennwagen – so groß war das Feld seit über 20 Jahren nicht mehr – von Audi, BMW und Mercedes-AMG sowie Ferrari, Lamborghini und erstmals auch Porsche machen das internationale Starterfeld zu einem Erlebnis. Fahrer aus 15 Nationen kämpfen 2022 um jede Tausendstelsekunde.

Auf dem Red Bull Ring bei der ADAC GT Masters geht Jörg van Ommen mit dem Team Drago Racing Team ZVO an den Start. Zum Einsatz kommen zwei AMG Mercedes GT3 Evo mit den Piloten Fabian Schiller/Jules Gounon und Jan Marschalkowksi/Daniel Juncadella. Bei der ADAC GT4 Germany kommen zwei AMG Mercedes GT4 zum Einsatz. Pilotiert werden diese von Robert Haub/Gabriela Jilková und Jan Philipp Springob/Nico Gruber.

Auf der wunderschönen Anlage in der Steiermark stehen neben den Trainingssitzungen jeweils ein Rennen am Samstag und Sonntag über 60 Minuten auf dem Zeitplan.

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