Michael Petrov gelangen zwei der drei Düsseldorfer Tore (Foto: M. Yerunov)

Düsseldorf/Krefeld. Nach einer langen Spielpause ging es für die Wasserballer des Düsseldorfer Schwimmclub 1898 am Mittwochabend endlich wieder weiter in der Bundesliga. Im Halbfinalduell um Platz 9 gastierten die Düsseldorfer im Freibad des SV Krefeld. In einem sehr engen Spiel gingen die Hausherren zunächst mit 1:0 in Führung. Nach zwischenzeitlichem Ausgleich durch den Düsseldorfer Michael Petrov erzieltem die Krefelder mit dem 2:1 den erneuten Führungstreffer. Im zweiten Viertel gelang es den Düsseldorfern das Spiel zu drehen und mit einer knappen 3:2-Führung in die Halbzeitpause zu gehen.

In einem insgesamten ereignis- und torarmen Spiel verließ die Düsseldorfer in der zweiten Hälfte jedoch in der Offensive das nötige Glück. Während vorne kein Treffer mehr erzielt werden konnte, gelangen den Krefeldern schöne Tore aus dem Rückraum. Letztlich mussten sich die Düsseldorfer mit 6:3 geschlagen geben.

„Wir haben hier drei gute Viertel gespielt und gut dagegengehalten. Im letzten Viertel sah es so aus als würde uns die nötige Kraft fehlen, um in der Defensive eng an den Gegenspielern zu stehen. So gelangen den Krefeldern einfache Tore aus dem Rückraum“, sagte Cheftrainer Gabor Bujka nach Abpfiff. In den Platzierungsspielen der Plätze 9-12 spielen die Düsseldorfer nun gegen den Verlierer des zweiten Halbfinals Bayer Uerdingen/Köln um Platz 11.

 

SV Krefeld 1972 – Düsseldorfer SC 1898                         6:3 (2:1, 0:2, 1:0, 3:0)

Tor:    Nikitas Paraskevopoulos (32 Min.)

Feld:   Jonas Lindner, Yonatan Rudnik, Goncalo Carmo, Maximilian Schleicher (1 Tor), Carlo Pavljak, Joost van Kaathoven, Lennart Daniels, Dirk van Kaathoven, Florin Haubrich,   Jakob Lindner, Michael Petrov (2), Edward Burgardt

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