(Foto: MeinRuderbild.de/Seyb)

Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Köln/Hürth/ Dortmund/Essen/Mülheim an der Ruhr. Der Ruderclub Germania Düsseldorf meldete dreimal bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U23 und gewann auf dem Fühlinger See in Köln auch drei Medaillen. Im Vierer „mit“ steuerte U17-Juniorin Magdalena Hallay ihr Rudergemeinschafts-Team zu Gold und sicherte sich dadurch einen Platz bei den U23- oder U19-Weltmeisterschaften. Im Leichtgewichtsachter gab es für Laurin Mückshoff ebenfalls Gold, im Leichtgewichtszweier wurde es Bronze.

Magdalena Hallay startete bei den U23-Meisterschaften mit ihrer Medaillensammlung. Im gesteuerten Vierer fuhr sie in Rudergemeinschaft mit Dortmund/Essen/Saarbrücken/Passau als Erste über die Ziellinie. Lediglich die Rudergemeinschaft Osnabrück/Mülheim/Neuss/Ingelheim konnte den von der Düsseldorferin gesteuerten Vierer gefährden. Die weiteren drei Teams folgten mit großem Abstand. „Wir haben da ein wenig gezockt“, äußert sich RC-Trainer Denis Bennecke und erhoffte für sie ein gutes Ergebnis und damit einen Bonus für einen weiteren internationalen Einsatz. Die Rechnung ist aufgegangen. Bei den U17- und U19-Meisterschaften folgten am Tag darauf schließlich Gold, Silber und Bronze. Dank der Ergebnisse wird sie bei den U19- oder U23-Weltmeisterschaften an den Steuerseilen sitzen. Die Entscheidung wird in Kürze bekanntgegeben.

(Foto: MeinRuderbild.de/Seyb)

Die Rudergemeinschaft Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Köln/Hürth mit Laurin Mückshoff setzte sich im Leichtgewichtsachter souverän gegen die weiteren beiden Teams durch und bestätigte hier die Saisonleistung. Im nicht relevanten Bahnverteilungsrennen des Leichtgewichtszweiers fuhr der Germane mit Aaron My (Köln) noch auf den fünften und letzten Platz. Im finalen Rennen um die Medaillen ging Gold klar an die Rudergemeinschaft Hamburg/Berlin, weitere drei Boote kämpften um die beiden restlichen Medaillen und kamen nach den 2000 Metern mit jeweils einer Sekunde Abstand ins Ziel. Bronze ging hierbei an die Rudergemeinschaft Düsseldorf/Köln. Platz fünf ging an die Achterkollegen aus Neuss.

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