(Foto: privat)

Dormagen. In der Nacht zu Dienstag, 28. Juni, gegen 1.23 Uhr, sind zwei Autos in Rheinfeld in Brand geraten. Durch eine frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr durch Anwohner konnte das Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert werden. Es wurde niemand verletzt. Mehrere Scheiben zum Stellplatz hin haben jedoch durch die Wärmeeinwirkung Risse erhalten, weitere Teile des Gebäudes blieben unversehrt.

Bei einem der Autos handelte es sich um ein Hybrid-Fahrzeug, das gemäß „Crash Recovery System“ nach einem Brand 24 Stunden in einem Wasserbad stehen muss. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen, damit der Akku nicht chemisch reagiert und noch nachträglich in Brand gerät. Für die Bergung des Fahrzeugs musste ein Wechsellader des Kreis Düren mit dem Abrollbehälter „Hochvolt“ angefordert und das Fahrzeug im weiteren Verlauf darin sichergestellt werden.

Wegen des Einsatzes von Löschschaum sowie auslaufenden Betriebsstoffen wurde die Kläranlage sowie die Untere Wasserbehörde verständigt. Es waren sieben Einsatzkräfte der Hauptwache im Einsatz. Gegen 5 Uhr morgens war der Einsatz beendet.

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