(v.l.) Karl-Ferdinand von Fürstenberg und Johannes Hartmann mit Pfarrer Stefan Sühling, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der pro homine (Foto: privat)

Wesel. In der pro homine erfolgte jetzt der offizielle Geschäftsführer-Wechsel: Während eines Festaktes in der Krankenpflegeschule BZNW (Wesel) wurde Johannes Hartmann in den Ruhestand verabschiedet und sein Nachfolger Karl-Ferdinand von Fürstenberg begrüßt.

Im Beisein von 200 Gästen, darunter Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, würdigten Redner das Wirken von Johannes Hartmann, der dem Unternehmen während seiner vierjährigen Amtszeit entscheidende Impulse gegeben habe für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Verbundes, zu dem u.a. das Marien-Hospital in Wesel, das St. Willibrord-Spital in Emmerich und neun Senioreneinrichtungen in der Region zählen.

Karl-Ferdinand von Fürstenberg sieht die pro homine gut gerüstet, um die anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen (z.B. Digitalisierung, Ausweitung ambulanter Angebote, Krankenhausplanung NRW) meistern zu können. Er unterstrich: „Unser Auftrag als gemeinnütziges, kirchliches Unternehmen ist und bleibt es, uns um Menschen im Rahmen der Daseinsvorsorge zu kümmern und nicht einen Unternehmensgewinn zu maximieren.“ Die pro homine ist mit über 3000 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in der Region.

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