Rainer Schikora (l.), ehemaliger Westenergie Mitarbeiter, unterstützte gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian (2. v. r.) das Tierheim Dorsten zum dritten Mal im Rahmen der Aktion „Westenergie aktiv vor Ort“. Über das Engagement freuen sich Bürgermeister Tobias Stockhoff (2.v. l.) und der 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Dorsten, Noel Hinz (r.) (Foto: Westenergie)

Dorsten. Das Tierheim in Dorsten kann sich wieder freuen: Nach der Erweiterung des Ziegengeheges im letzten Jahr wurde jetzt das viel zu enge Hühnergehege erweitert. Möglich gemacht hat das die finanzielle Unterstützung der Initiative „Westenergie aktiv vor Ort“ und die tatkräftige Hilfe von Westenergie Mitarbeiter Rainer Schikora sowie vielen weiteren helfenden Händen. Schikora kommt gebürtig aus Dorsten und kennt das Tierheim schon seit Jahrzehnten. Bereits zum dritten Mal in Folge setzt er sich mit seinem Engagement für das Tierheim ein. Gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian, der auch bei der Westenergie tätig ist, beantragte er bei seinem Arbeitgeber im Rahmen des Förderprogramms „Westenergie aktiv vor Ort“ einen Zuschuss von 2.000 Euro für das benötigte Material.

„Ich freue mich, dass ich nach der Erweiterung des Ziegengeheges im letzten Jahr, in diesem Jahr das Gehege der Hühner verbessern konnte. Immer mehr Tiere werden im Tierheim abgegeben. Mehr Tiere benötigen auch mehr Platz und da war es für mich klar, dass ich wieder helfen möchte“, sagte Schikora. 2019 hatte er das Tierheim schon einmal im Rahmen von „aktiv vor Ort“ unterstützt. Damals wurde ein Hundeauslauf errichtet und der Zaun der Pferdewiese erhöht. Daraufhin wurde auf seine Initiative 2021 das Ziegengehege vergrößert und der Zaun zusätzlich erhöht und stabilisiert, damit die Ziegen nicht über den Zaun klettern können. Und in diesem Jahr profitieren die Hühner.

Bürgermeister Tobias Stockhoff ließ es sich nicht nehmen und besuchte die Aktion vor Ort: „Ich danke Rainer Schikora und allen Helferinnen und Helfern für das große Engagement. Das Tierheim profitiert nun bereits das dritte Mal von dem Programm „aktiv vor Ort“. Es ist schön zu sehen, wie viel damit in Dorsten und Umgebung bewegt werden kann.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Alleine über die Mitarbeiter-Initiative „Westenergie aktiv vor Ort“ konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt werden.

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