Große Pflanzkübel, moderne Holzbänke und neue Fahrradständer, unter anderem für Lastenräder: Das Umfeld rund ums Behnisch-Haus ist sichtlich aufgewertet (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof)

Krefeld. Weiterer Schritt in Richtung bessere Aufenthaltsqualität

Die Gestaltungsmaßnahmen rund um das Behnisch-Haus sind vorerst abgeschlossen. Auf dem Areal wurden großformatige Pflanzenkübel, moderne Sitzmöbel und neue Fahrradbügel, unter anderem für Lastenräder, installiert. Schon anlässlich der Veranstaltung „Krefeld emotion” am 24. und 25. September soll das Areal in die Veranstaltung eingebunden werden.

Die Stadt Krefeld hat damit das durch die Politik beschlossene „Gestaltungskonzept zur Aufwertung und Revitalisierung des Behnisch-Haus Umfeldes” umgesetzt. Insgesamt wurden gestalterische Maßnahmen für rund 210.000 Euro durchgeführt. Die Wohnstätte, der Verein „Krefelder Stadtmarkt” sowie der Eigentümer des Behnisch Hauses beteiligten sich daran.

Veranstaltungsformate und Aktionen rund um das Behnisch Haus

Für Stadtmarketing-Leiterin Claire Neidhardt und Innenstadtkoordinator Thomas Brocker ist die Belebung des Areals rund um das Behnisch-Haus ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Die Weiterentwicklung nimmt Fahrt auf”, erklärt Neidhardt. „Jetzt müssen wir mit Veranstaltungsformaten und Aktionen dafür sorgen, dass die Krefelderinnen und Krefelder das Areal auch wieder mehr in den Blick bekommen und in ihre Routinen einbauen. Ich wünsche mir, dass sie gerne hier ihre Mittagspause verbringen oder einfach nur verweilen.”

Innenstadtkoordinator Thomas Brocker ist im Stadtgebiet unterwegs

Auch Brocker betont, dass die Belebung des Geländes nur ein kleiner Baustein in einem großen Konstrukt sei. Fast täglich ist er im Moment im Stadtgebiet unterwegs, um mit Flyern Innenstadtakteure über Anlaufstellen bei Missständen zu informieren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Im April hatte die Stadtverwaltung die neue Stabsstelle „Innenstadtkoordination” eingerichtet, um für Händler, Gastronomiebetreiber und Inhaber aus dem Innenstadtbereich besser erreichbar zu sein. „Dass es wichtig ist, auch proaktiv auf die Akteure zuzugehen, zeigen mir die guten Gespräche, die ich im Moment führe”, erklärt er. „Am Ende darf es aber nicht nur bei diesen Gesprächen bleiben, sondern es müssen auch Taten folgen. Hier müssen wir Hand in Hand agieren: Die Innenstadt dauerhaft nach vorne zu bringen, ist eine Gemeinschaftsaufgabe.”

Weitere Informationen und Ansprechpartner rund um die Stabsstelle Innenstadtkoordination gibt es online auf www.krefeld.de/innenstadtkoordination.

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