Die Teilnehmer der rheinischen Landrätekonferenz mit Ministerin Silke Gorißen und Gastgeber Hans-Jürgen Petrauschke (3.v.r.) bei ihrem Austausch in Zons (Foto: A. Baum / Rhein-Kreis Neuss)
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Dormagen/Rhein-Kreis Neuss/Rhein-Sieg-Kreis/Kreis Heinsberg/Kreis Euskirchen/Rhein-Erft-Kreis/Rheinisch-Bergischer Kreis/Kreis Mettmann. „Kreise haben zentrale Rolle bei Zukunftsthemen“

Auf Einladung von Landrat aus dem Rhein-Kreis Neuss, Hans-Jürgen Petrauschke, kam die Rheinische Landrätekonferenz in Dormagen-Zons zusammen. In den Räumlichkeiten des Kreismuseums konnte der Gastgeber neben seinen Amtskollegen Sebastian Schuster (Rhein-Sieg-Kreis), Stephan Pusch (Kreis Heinsberg), Markus Ramers (Kreis Euskirchen), Frank Rock (Rhein-Erft-Kreis), Stephan Santelmann (Rheinisch-Bergischer Kreis) und Thomas Hendele (Kreis Mettmann) auch Dr. Martin Klein, Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Nordrhein-Westfalen sowie NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen, bis zu ihrer Ernennung Landrätin im Kreis Kleve, begrüßen.

Im Fokus des Treffens stand der Austausch über zentrale Themen wie den Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier, den Klimawandel, die Corona-Pandemie sowie die Gas- und Energieversorgung im Kontext des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. „Die Diskussion hat die hohe Bedeutung und zentrale Rolle der Kreise bei vielen Zukunftsthemen deutlich gemacht“, so Petrauschke. In Nordrhein-Westfalen leben 11 Millionen Menschen in den Kreisen. „Als rheinische Landräte möchten wir unsere Region im Schulterschluss voranbringen. Gemeinsam erreichen wir die besten Ergebnisse für die Bürgerinnen und Bürger“, verdeutlicht Petrauschke den Mehrwert der Zusammenarbeit.

Neben dem Austausch stand auch ein kultureller Teil auf dem Programm. Kreis-Archivar Stephen Schröder führte die Gruppe durch das historische Zons und stellte auch den Neubau des Kreis-Archives vor.

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