(Foto: Polizei Oberhausen)
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Oberhausen. In diesem Jahr stand die Sicherheitskonferenz unter dem Motto “Schutz kritischer Infrastrukturen”. Behörden mit Sicherheitsaufgaben sowie Vertretende von Verbänden und anderer behördlicher Infrastrukturen trafen sich im Rahmen der 14. Sicherheitskonferenz in der Burg Vondern um sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Polizeipräsident i.V. Dietmar Leyendecker hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer willkommen. Er wies darauf hin, wie wichtig es sei, sich im Vorfeld mit verschiedenen Szenarien auseinanderzusetzen, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Folgende Behörden und Institutionen nahmen an der Sicherheitskonferenz teil:

– Beigeordnete der Stadt Oberhausen (Bürgerservice, öffentliche Ordnung, Personal und IT sowie Familie, Schule, Integration und Sport)

– Jugendamt Oberhausen

– Berufsfeuerwehr Oberhausen

– Amtsgericht Oberhausen

– Landgericht Duisburg

– Staatsanwaltschaft Duisburg

– Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

– Hauptzollamt Duisburg

– AG der Wohlfahrtspflege

– Jobcenter Oberhausen

– Technisches Hilfswerk Oberhausen

– Bundeswehr (Kreisverbindungskommando Oberhausen)

– Stadtwerke Oberhausen

– Präventiver Rat Stadt Oberhausen

– Polizeipräsidium Oberhausen

Vor diesem Hintergrund erläuterten Referenten der Feuerwehr, des THW sowie der Bundeswehr Hintergründe zu Arbeitsabläufen der verschiedenen Organisationen und deren Aufgaben innerhalb unterschiedlicher Szenarien. Hier entstand ein Dialog der verschiedenen Behörden zu möglichen Unterstützungsleistungen sowie einer noch engeren Zusammenarbeit. Insgesamt, so das Resümee der Veranstaltung, sei Kommunikation und der weiterhin enge Austausch untereinander, die Grundlage, um die Sicherheit Oberhausens auch in Krisenzeiten zu gewährleisten. (ots)

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