Bochumer Polizeitaucher in Hemmoor (Fotos: Polizei)
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Bochum. Haben Sie schon einmal eine Postkarte erhalten, die aus “Deutschlands tiefstem Briefkasten” verschickt wurde? Das Polizeipräsidium Bochum schon – und zwar aus 19 Metern Tiefe unter NN.

Aber wie ist das möglich? Polizeitaucher müsste man sein…

Dieser etwas andere Briefkasten befindet sich nämlich unter Wasser – inmitten des Kreidesees in Hemmoor (Niedersachsen). In der dortigen Tauchbasis fand in der Zeit vom 5. September bis zum 9. September die jährliche Polizeitaucher-Anpassungs-Fortbildung statt. Mit sieben Tauchern und sechs fleißigen Helferinnen und Helfern war auch die Polizei Bochum mit dabei.

Das Team absolvierte mehrere Tauchgänge, um zum Beispiel das Tauchen in tiefen Gewässern unter Realbedingungen zu trainieren. So wurden in diesem Jahr Tiefen bis zu 35 Metern angetaucht. Hierbei stießen die Beamten auch auf den “tiefsten Briefkasten Deutschlands” und ließen es sich nicht nehmen, ihren Kolleginnen und Kollegen in Bochum einen Gruß zukommen zu lassen.

Und tatsächlich, die Karte hat es trocken bis ins Polizeipräsidium Bochum geschafft. Die Polizei Bochum sagt Danke für diese ganz besonderen Grüße aus der Tiefe! (ots)

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