(Foto: Stadt Dortmund)
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Dortmund. Nach der Inbetriebnahme der stationären Lasermessanlage am Ostwall Anfang Januar 2019 sowie den Anlagen am Königswall, Hiltropwall und Rheinlanddamm im April 2019 und der kombinierten Geschwindigkeits- und Rotlichtmessanlage am Südwall in 2020 wird nun eine weitere Anlage am Wall in den Echtbetrieb übernommen: Der Standort Hiltropwall 16 in Fahrtrichtung Stadttheater ist final fertig gestellt. Sie wurde heute am Dienstag, 27. September, eingerichtet und in den Betrieb übernommen.

Misst 30 und 50 km/h
Diese stationäre Geschwindigkeitsmessanlage in Fahrtrichtung Osten ergänzt die Überlegungen des Runden Tisches Raserszene zur Einhaltung der höchstzulässigen Geschwindigkeit am gesamten Wallring. Neben der Einhaltung der dort höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h wird auch die temporäre Höchstgeschwindigkeit von 30 km/ h in der Zeit von 21 bis 5 Uhr kontrolliert. Die Unfallkommission hat dem dortigen Standort zugestimmt. Viele Bürger*innen aus dem Wohnumfeld des Hiltropwall begrüßen diese zusätzliche Maßnahme unter anderem auch zur Bekämpfung der Raserszene ausdrücklich.

Damit sind neben den drei bereits seit Jahren vorhandenen Standorten an der Ruhrallee, der Mallinckrodtstraße, der Stockumer Straße sowie der in den zurückliegend eingerichteten Anlagen am Ostwall, am Hiltropwall und am Königswall jetzt insgesamt acht stationäre Geschwindigkeitsanlagen in Betrieb. Hinzu kommen die kombinierte Rotlicht-/Geschwindigkeitsanlage auf der B1/Kreuzung Lübkestraße sowie die beiden Anlagen in der Umweltzone Brackeler Straße. Die neue kombinierte Anlage am Hiltropwall 16 ergänzt jetzt die bereits bestehenden stationären Überwachungsmöglichkeiten und trägt zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Die Verkehrsüberwachung ist mit den zusätzlichen Anlagen für die Zukunft gerüstet, um die Aufgabe der stationären Geschwindigkeitsüberwachung in der City sachgerecht wahrnehmen zu können.

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