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Mülheim an der Ruhr/Oberhausen/Bottrop/Gladbeck/ Dorsten/Reken/Velen/Raesfeld/Gescher/ Schermbeck/Wülfrath/Velbert/Ratingen/Borken. Für die kommenden Tage sagt die Wettervorhersage Minusgrade voraus. Ein untrügliches Zeichen, dass sich der Winter ankündigt. Und am 1. Dezember ist meteorologischer Winteranfang. Angesichts sinkender Temperaturen warnt unser Wasserversorger, die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft, vorsorglich vor Schäden an eingefrorenen Wasserzählern und Hausanschlussleitungen. Sie weist darauf hin, dass Hauseigentümer beziehungsweise Mieter selbst für die Frostsicherheit von Anschlüssen, Wasserleitungen und Heizungsanlagen verantwortlich sind.

RWW-Rohrnetzexperte Mirco Wolff rät: „Ungeschützte Leitungsteile, Zähler und andere Armaturen sollten mit geeigneten Materialien wie Holzwolle oder Styropor isoliert werden. Besonders wichtig, wenn sich der Zähler in einem Zählerschacht befindet oder eine separate Entnahmestelle zur Gartenbewässerung installiert ist.“ Auch im Keller, der Waschküche, oder in der Garage kann die Kälte Schaden anrichten. Deshalb: Türen und Fenster zu, Zugluft vermeiden. Ungenutzte Leitungen im Garten oder der Garage überstehen den Winter unbeschadet, wenn man sie rechtzeitig entleert.

Bei Schäden an Hausanschlüssen oder Zählern sollte RWW umgehend benachrichtigt werden. Der zuständige Entstörungsdienst ist rund um die Uhr besetzt und telefonisch zu erreichen unter:

Service-Point Mülheim                       T 0208 4433-1

Service-Point Oberhausen                 T 0208 4433-2710

Service-Point Bottrop/ Gladbeck        T 02043 9203-0

Service-Point Dorsten/ Reken            T 02864 90200-0

Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft versorgt mit rund 450 Mitarbeitern die Kommunen Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Gladbeck, Dorsten, Reken und Velen sowie Teile von Raesfeld, Gescher und Schermbeck mit Trinkwasser und ist Vorlieferant für Wülfrath sowie Teile von Velbert, Ratingen und Borken. Sie betreibt zum Zwecke der Wasserversorgung 8 Anlagen und ein 3.000 Kilometer langes Verbundnetz.

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