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Bottrop/Hamburg. Update 18.03.2023, 21.07 Uhr: Die seit Mittwoch laufende Öffentlichkeitsfahndung nach einer Frau aus Altona, die ihre beiden Kleinkinder unerlaubt der Obhut einer Kinderschutzeinrichtung entzogen hatte, ist beendet.

Nach Eingang des entscheidenden Hinweises konnte die 35-Jährige am Samstagabend in Bottrop lokalisiert werden. Sie wurde gegen 20:00 Uhr von der örtlichen Polizei angetroffen. Die beiden Kleinkinder wurden in Obhut genommen und wohlbehalten an das dortige Jugendamt übergeben.

Sämtliche Fahndungsmaßnahmen sind damit beendet. Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache dauern an.


Die Polizei Hamburg bittet um Unterstützung

15.03.2023, 11:15 Uhr, Hamburg-Heimfeld, Eißendorfer Pferdeweg und Hamburg-Altona-Altstadt, Biernatzkistraße: Die Polizei fahndet mit Fotos nach einer 35-jährigen Frau aus Altona, die am Mittwoch ihre beiden Kleinkinder unerlaubt der Obhut einer Kinderschutzeinrichtung entzogen hat.

Die beiden zwei und drei Jahre alten Kinder waren auf Entscheidung des Jugendamts zuletzt in einem Kinderschutzhaus im Stadtteil Heimfeld untergebracht. Die Kindesmutter und der von ihr getrennt lebende Vater -mit Wohnort in Bottrop- haben die Kinder vormittags besucht und die Einrichtung eigenmächtig mit den Kleinkindern verlassen. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zum Auffinden der vier Personen führten, erging durch das Amtsgericht Hamburg ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Kindesmutter kommt aus dem Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt, bei dem Vater handelt es sich um einen 24-Jährigen aus Bottrop (NRW). Die Harburger Kripo (LKA 181) führt die Ermittlungen. Im PressePortal der Polizei Hamburg finden Sie Fotos der Mutter unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5464512 und ein Foto des Vaters unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5466564.

Hinweise zum Verbleib der Personen nimmt die Polizei unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle entgegen. Wer die Gesuchten sieht, kann sich auch beim Polizeinotruf unter 110 melden.

(Hinweis: Sollte einer der genannten Links ins Leere führen, ist diese Fahndung geklärt und wurde vom LKA oder der Polizei Hamburg gelöscht.)

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