Dr. Björn Carsten Schultheis, Sektionsleiter Interventionelle Schmerztherapie am Krankenhaus Neuwerk (Foto: © Krankenhaus Neuwerk)
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Mönchengladbach. Wie lässt sich die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ behandeln? Welche Möglichkeiten bietet die Medizin bei einer arteriellen Verschlusskrankheit? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Björn Carsten Schultheis, Leiter des Bereichs Interventionelle Schmerztherapie im Muskuloskelettalen Zentrum, am 6. Juni ab 16.30 Uhr in der Cafeteria des Krankenhauses Neuwerk, Dünner Straße 214-216. Der Facharzt für Anästhesie ist auf die Behandlung jener Krankheiten spezialisiert und bietet zum Aktionstag gegen den Schmerz zwei Vorträge zu den Themen „Schmerzhafte Polyneuropathie“ sowie „Therapieresistente Schmerzen bei pAVK und Morbus Raynaud“ an. Selbstverständlich können anschließend Fragen gestellt werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Bei einer arteriellen Verschlusskrankheit spricht der Volksmund von der sogenannten Schaufensterkrankheit: Denn bei den Erkrankten haben Ablagerungen im Blut die Arterien in den Extremitäten meist so weit verengt, dass starke Durchblutungsstörungen längere Wegstrecken unmöglich machen und eine Pause, gerne mit Blick ins Schaufenster, oft schon nach 50 Metern nötig ist. Dr. Björn Carsten Schultheis besitzt im Krankenhaus Neuwerk das technische Equipment, um je nach Erkrankung die Therapie individuell auf die Patientinnen und Patienten zuzuschneiden. Die Eingriffe werden minimal-invasiv und durch die Haut durchgeführt. So kann die Schmerzquelle punktgenau angesteuert und therapiert werden.

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