Svenja Rottwinkel war die einzige routinierte Spielerin, die beim Test in Gräfrath zur Verfügung stand (Foto: Zilse)
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Kamp-Lintfort. Trotz einer 21-28 Niederlage beim HSV Solingen zeigte sich TuS Trainerin Bettina Grenz-Klein positiv angetan von der Leistung ihrer neuformierten Mannschaft. „Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit in der Abwehr gut gestanden und die vielen neuen Spielerinnen haben sich schnell eingefunden. Dafür, dass wir im Training noch gar nicht gespielt haben, war das schon mal richtig gut, darauf können wir aufbauen“, lobte Grenz-Klein den Einsatz ihrer Spielerinnen, die mit einem 12-12 remis in die Pausen gehen konnten.

Nach der Pause gab es dann die obligatorische Schwächephase. „Das hat Solingen zu leichten Toren genutzt und unsere Zugänge mussten erkennen, dass eine gute Zweitligamannschaft das natürlich ausnutzt. Da haben wir also noch Arbeit“, fand die Trainerin. Am Ende machte sich dann vor allem der Kräfteverschleiß bemerkbar. „Das Ergebnis ist am Ende zu hoch. Aber ohne Eline Veltrop, Jana Willing und Insa Weisz fehlte uns einfach auch die Qualität über 60 Spielminuten“, erklärte Grenz-Klein den Leistungsabfall am Ende eines positiven Testspieles, bei dem die 18jährige Eva Manthei mit sieben Toren ihre Klasse andeuten konnte.

Bereits an diesem Mittwoch gibt es erneut den Vergleich der beiden Zweitligisten. Dann aber um 19 Uhr in Kamp-Lintfort.

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