v.l. Oberbürgermeister Daniel Schranz, Claudia Middendorf (Landesbeauftragte), Andrea Kreischer (Bereich Chancengleichheit), Julia Pietrasch (Bereichsleiterin Chancengleichheit), Manfred Flore (Bürgermeister), Svenja Magera (Bereich Chancengleichheit und Romi Domkowsky (Kulturbüro-Inklusion vor Ort) (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)
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Oberhausen. Auf Initiative des Bereichs Chancengleichheit der Stadt Oberhausen hat die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, Claudia Middendorf, am Dienstag, 21. Oktober 2025 von 10 bis 16 Uhr im in den Räumlichkeiten des Zinkweißgebäudes, eine Bürgersprechstunde veranstaltet. Eingeladen waren Personen, die aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben.

„Solche Bürgersprechstunden sind für mich das Herzstück meiner Arbeit: zuzuhören, mitzunehmen und Veränderungen auf den Weg zu bringen, die das Leben konkret besser machen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, das ist nicht nur die Grundlage meiner politischen Arbeit, sondern es ist mein Lebensmotto“, erklärt Middendorf. Vor dem Beginn der Bürgersprechstunde hatten sie Oberbürgermeister Daniel Schranz, Bürgermeister Manfred Flore sowie die Leiterin des Bereichs Chancengleichheit, Julia Pietrasch, begrüßt.

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