Die Teilnehmenden freuen sich über das herausragende Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger in Sachen Klimaschutz (Foto: Westenergie AG / Judith Meuter)
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Schwalmtal. Nisthilfen bauen, Wasser sparen oder defekte Elektrogeräte reparieren, statt sie wegzuschmeißen – die Möglichkeiten, sich aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen, sind vielfältig. Der Westenergie Klimaschutzpreis fördert bereits seit 30 Jahren das bürgerschaftliche Engagement für Nachhaltigkeit. Der Infrastrukturanbieter und Energiedienstleister prämiert jährlich herausragende Projekte gemeinsam mit seinen Partnerkommunen.

Der erste Platz in Schwalmtal geht an die Janusz-Korczak Realschule mit dem Projekt Reparieren macht Schule und wird mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro gefördert. In diesem Projekt werden Schülerinnen und Schüler an Reparaturen herangeführt, die später in den Repair-Cafés stattfinden. Dabei erhalten sie Einweisungen in die Werkzeugtechnik und setzen verschiedene Werkzeuge ein. Außerdem lernen sie die Messtechnik kennen, die für die defekten Geräten benötigt wird. Die Teilnehmenden können ein Werkzeugführerschein erlangen, der später bei der Berufswahl vorgelegt werden kann.

Auch das AWO Familienzentrum Nottbäumchen mit dem Projekt Nachhaltigkeit – Kleine bewirken Großes haben überzeugt. Sie belegen den zweiten Platz und erhalten 300 Euro. Der dritte Platz und 200 Euro gehen an das Projekt Anlage eines Staudengartens im Waldorfkindergarten Haus der Sonne.

„Alle ausgezeichneten Projekte zeigen, wie vielfältig und wirkungsvoll sich Menschen in unserer Gemeinde für den Klima- und Umweltschutz einsetzen. Ob Schule, Kindergarten oder Familienzentrum, überall gibt es kreative Ideen und tatkräftiges Engagement. Dieses gemeinsame Handeln ist ein starkes Zeichen dafür, dass Klimaschutz bei uns vor Ort beginnt.“, sagte Bürgermeister Andreas Gisbertz.

Lokale Lösungen für die kommunale Gemeinschaft

Der Westenergie Klimaschutzpreis bietet eine Plattform für all jene, die ihre Visionen in die Tat umgesetzt haben. Für den Infrastrukturdienstleister sind kreative Ansätze heute wichtiger denn je. „Die globale Klimakrise braucht auch lokale Lösungen. Oft sind es gerade die Bürgerinnen und Bürger, die hier bahnbrechende Ideen vorantreiben“, sagte Frithjof Gerstner, Kommunalmanager bei Westenergie.

Seit 30 Jahren machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Auszeichnung regt zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten über 9.000 Projekte die Auszeichnung. Über die Preisträger entscheidet im Vorfeld eine Jury aus Vertretenden der Kommune und Westenergie. Voraussetzung ist, dass jedes eingereichte Projekt allen Bürgerinnen und Bürgern einer Kommune zugutekommt.

Energie. Für Euch.

Die Westenergie engagiert sich in ihren Partnerkommunen für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Mit Initiativen wie dem Westenergie Klimaschutzpreis setzt sich das Unternehmen für die Menschen vor Ort ein, unterstützt lokale Klima- und Umweltschutzaktivitäten von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen und Firmen zum Nutzen der Öffentlichkeit und zum Wohle des Klimas. Das Ziel: Gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn.

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