
Rheurdt. Aus schlichter Technik wird ein farbenfrohes Zeichen für Gemeinschaft und Heimatliebe: Die Trafostation am Michaelsturm in Schaephuysen zeigt sich nach ihrer künstlerischen Gestaltung als neuer Blickfang im Ortsbild. Mit diesem Projekt setzt der Verein für Gartenkultur und Heimatpflege Schaephuysen e. V. ein weiteres sichtbares Zeichen entlang der touristischen Heimatroute Von Turm zu Turm. Diese verbindet auf einer Nord- und einer Südschleife markante Bauwerke sowie zahlreiche von engagierten Bürgerinnen und Bürgern geschaffene Orte, vom Storchennest über den Generationengarten bis hin zu den bereits künstlerisch gestalteten Trafostationen der Westnetz. Beginnend am Eyecatcher Trafoturm, vorbei am Kirchturm bis hin zum Mühlenturm, wird so die Geschichte und Lebendigkeit des Dorfes für Gäste und Einheimische erlebbar.
„Leider sind Flächen an öffentlichen Gebäuden und Anlagen immer wieder Ziel von ungewünschten Schmierereien. Untersuchungen zeigen jedoch, dass gestaltete Flächen deutlich seltener betroffen sind. Mit Projekten wie diesem werten wir nicht nur das Ortsbild auf, sondern stärken zugleich das Miteinander in unserer Dorfgemeinschaft“, erklärte Michael Sonfeld, Initiator des Wandelwegs und ehemaliger Mitarbeiter der Westenergie-Gruppe.
In den vergangenen Jahren wurden in Rheurdt bereits mehrere Trafostationen und der weithin sichtbare Trafoturm am Ortseingang gemeinsam mit Westnetz und engagierten Bürgern kreativ gestaltet. Auch Projekte wie der naturnahe Geerkensteg oder der neu gestaltete Trafo am Mühlenturm stellen eindrucksvoll dar, mit welchem Einsatz sich Bürgerschaft und Partner für die Heimatroute engagieren.
„Die Gestaltung der Trafostationen zeigt, wie wir gemeinsam mit Vereinen und Initiativen Technik und Kultur verbinden und damit die Identifikation der Menschen mit ihrem Ort stärken. Auch in den kommenden Jahren wollen wir diese Möglichkeit weiter ausbauen. Engagierte Gruppen, Vereine, Schulen, Kitas oder Nachbarschaften aus Rheurdt und den Bauernschaften können sich gerne bei uns melden, wenn sie eigene Ideen für eine kreative Gestaltung oder ein gemeinschaftliches Projekt haben“, sagte Frithjof Gerstner, Kommunalmanager bei Westenergie.
Bürgermeister Dirk Ketelaers ergänzte: „Solche Projekte zeigen, wie stark das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gemeinde ist. Wenn Technik, Kunst und Gemeinschaft auf so schöne Weise zusammenfinden, entsteht ein echter Mehrwert für unser Ortsbild und das Zusammenleben in Rheurdt.“
Energie. Für Euch.
Die Westenergie AG engagiert sich in ihren Partnerkommunen und will mit ihren Initiativen vor Ort Menschen begeistern, das Miteinander stärken und für Chancengleichheit eintreten. Ein Unternehmen, das mit seinen Verteilnetzen Millionen Menschen rund um die Uhr verlässlich zur Seite steht – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Und das nicht nur mit Energie, sondern auch mit vollem Einsatz für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Das Ziel: Gemeinsam entdecken, erforschen und erleben. Gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder Niedersachsen – mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn.























