Mönchengladbach. Auf dem Landesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sprach sich Franjo Schiller aus Mönchengladbach klar für das Volksbegehren “Böllerverbot”, das die ÖDP NRW initiiert hat, aus. Mit diesem Volksbegehren will die ÖDP eine landesweite Regulierung der Böllerei zum Jahreswechsel erreichen. “Es wird immer schlimmer”, so Franjo Schiller. “Die Böllerei stellt ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier dar. Beim letzten Jahreswechsel wurden sogar Knallkörper in mit Stroh ausgelegte Pferdeställe geworfen.” Nach Schillers Meinung müsse der Unvernunft bei der Böllerei Einhalt geboten werden.
Der Landesparteitag bestätigte und ergänzte den bisherigen Landesvorstand der ÖDP NRW. Dem Thema “Wasser” wird sich ein speziell hierfür gegründeter landesweiter Arbeitskreis widmen. Hierbei geht es aus Sicht der Mönchengladbacher ÖDP um die Flutung der Tagebaue, bei denen die ÖDP erhebliche gesundheitliche wie ökologische Risiken sieht. Schiller wird sich in diesem Ausschuss besonders engagieren.
Auch wurde ein Landesarbeitskreis “Inklusion” ins Leben gerufen.
Franjo Schiller wird voraussichtlich auch die Landes-ÖDP auf den nächsten Bundesparteitagen vertreten. Er steht hier mit einem aussichtsreichen Platz auf der Delegiertenliste.
Nähere Informationen und Möglichkeiten zur Unterschrift beim Volksbegehren “Böllerverbot” unter: https://boellerfrei.nrw/





















