Eine sehr gut besuchte Patientenveranstaltung in der ZAD des St. Josefs Hospitals in Dortmund-Hörde (Foto: SLG & KLW St. Paulus GmbH)
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Dortmund. Unter großem Zuspruch fand am Mittwoch, den 26. November 2025, die Patientenveranstaltung „Orthopädie 2026: Gelenkerhalt anstatt Gelenkersatz“ im St. Josefs Hospital Dortmund-Hörde statt. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie hatte zu einem kostenlosen Informationsabend eingeladen – und das Interesse war so groß, dass die gesamte ZAD vollständig gefüllt war.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen moderne, gelenkerhaltende Behandlungsmethoden, die heute vielfach eine Alternative zum künstlichen Gelenkersatz darstellen. Die Begrüßung und Moderation übernahmen Dr. med. Jürgen Hagemeyer und Priv.-Doz. Dr. med. Martin Hoffmann, die Chefärzte der Klinik.

„Unsere Aufgabe ist es, für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche Therapie zu finden. Dabei steht für uns immer an erster Stelle, das natürliche Gelenk so lange wie möglich zu erhalten. Die heutigen Möglichkeiten sind dafür besser denn je“, betonte Dr. med. Jürgen Hagemeyer im Rahmen der Veranstaltung.

Anschließend gaben Oberarzt Dr. med. Nils Jambon und Oberärztin Dr. med. Britta Heller einen kompakten Überblick über aktuelle Verfahren der Gelenkerhaltung – von neuen Möglichkeiten in der Meniskustherapie bis hin zu modernen Techniken des Knorpelrepair und der Korrektur von Beinachsen.

In der anschließenden Fragerunde konnten Besucherinnen und Besucher persönliche Anliegen direkt mit den Expert:innen besprechen. Der Austausch zeigte das große Interesse an wirksamen, gelenkerhaltenden Therapieoptionen.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie freut sich über die sehr gut besuchte Veranstaltung, die Patientinnen und Patienten wertvolle Einblicke in die Orthopädie von morgen bot.

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