(Foto: Dominik Griese)
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Köln. Zum dritten Mal in Folge hat die direkt gewählte Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete Sanae Abdi das Porzer Dreigestirn in Berlin empfangen. Begleitet wurden Prinz Maik I., Bauer Joel und Jungfrau Jil von einer größeren Delegation aus dem Porzer Karneval, darunter Vertreterinnen und Vertreter des Festausschusses Porzer Karneval.

„Dass das Porzer Dreigestirn mich nun schon zum dritten Mal in Berlin besucht, ist längst mehr als ein schöner Termin“, sagt die direkt gewählte Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete Sanae Abdi. „Es ist eine gewachsene Tradition, die mir persönlich sehr am Herzen liegt und die zeigt, wie lebendig und engagiert der Karneval in Porz ist.“

Der gemeinsame Tag in Berlin bot viele besondere Eindrücke. Neben einer Führung durch das Kanzleramt blieb Zeit für Gespräche über Ehrenamt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bedeutung des Karnevals vor Ort. Den Abschluss bildete der Besuch der Reichstagskuppel, der für viele Teilnehmende einen besonderen Blick auf den parlamentarischen Alltag ermöglichte.

Bereits in den vergangenen Jahren kam es bei den Berlin-Besuchen des Porzer Drei-gestirns zu Begegnungen mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der damaligen Bundesbauministerin Klara Geywitz. In diesem Jahr nahm sich Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Christiane Schenderlein Zeit für den Austausch.

„Dass sich auch in diesem Jahr eine Staatsministerin Zeit für das Porzer Dreigestirn genommen hat, ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung“, so Abdi. „Karneval und Ehrenamt haben eine Bedeutung, die weit über Porz und Köln hinausgeht. Sie leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft aktiv gestalten.“

Gerade in Porz zeigt sich diese verbindende Kraft besonders deutlich. Unter dem diesjährigen Motto „Wenn mer danze, jeiht et rund – uns Fasteleer es kunterbunt“ steht das Porzer Dreigestirn für Offenheit, Vielfalt und Bewegung.

„Solche Besuche bringen ein Stück Heimat nach Berlin“, so Abdi. „Sie machen sichtbar, wie viel Herzblut im Ehrenamt steckt. Das nehme ich mit in meine Arbeit hier im Bundestag.“

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