
Recklinghausen. Die Lehrjahre sind vorbei, die Abschlusszeugnisse in der Tasche. 13 junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Westnetz erfolgreich abgeschlossen. Nico Kaiser, Tom Lumma und Jerome Schlei sind nun ausgebildete Mechatroniker. Lars Werthmann und Fabian Droppelmann wurden dienstleistend für den Westnetz-Standort Arnsberg und Jonas Hillbrandt sowie Pascal Preush dienstleistend für die Emscher Lippe Energie als Mechatroniker ausgebildet. Markus Althoff, Nick Aldaschef, Dogan Comak, Dominik Kossakowski und Finn Reining haben ihre Abschlusszeugnisse als Elektroniker für Betriebstechnik erhalten sowie Beverly Schellhorn als Elektronikerin für Betriebstechnik.
Am Montag kamen die jungen Nachwuchskräfte mit ihren Ausbildenden und weiteren Gratulierenden im Deutschen Elektrizitätsmuseum in Recklinghausen zusammen, um den Start in den neuen Lebensabschnitt gemeinsam in feierlichem Rahmen zu begehen. „Mit Abschluss Eurer Ausbildung habt Ihr einen wichtigen Meilenstein im Berufsleben erreicht. Von einer fundierten Ausbildung zehrt man ein Leben lang. Sie bildet das Fundament für die weitere berufliche Entwicklung. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung. Für uns ist es wichtig, Verantwortung in der Region zu übernehmen und Euch im Anschluss daran auch eine gute Beschäftigungsperspektive zu geben“, betont Jürgen Hansen, Leiter des Regionalzentrums Östliches Ruhrgebiet bei der feierlichen Lossprechung. Die Auszubildenden erhalten einen Anschlussvertrag, um die Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers zukünftig zu unterstützen und sich beruflich weiterentwickeln zu können.
Jürgen Hansen, Leiter des Regionalzentrums Östliches Ruhrgebiet, Dirk Witte, Betriebsratsvorsitzender, und Jill Schlaak, Leiterin des Aus- und Weiterbildungszentrums in Recklinghausen waren die ersten Gratulanten. „Die Ausbildung bei Westnetz entspricht modernsten Standards. Neben dem fundierten, berufsbezogenen Wissen ist es uns besonders wichtig, den Auszubildenden Teamgeist, Engagement und Spaß an der Arbeit zu vermitteln. Das alles ermöglicht den jungen Menschen einen guten Start in das Berufsleben. Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Jill Schlaak, Leiterin des Aus- und Weiterbildungszentrums in Recklinghausen.
Ausbildung bei Westnetz in Recklinghausen
Westnetz bildet am Standort Recklinghausen aktuell 100 junge Menschen aus. Erlernt werden die Berufe Elektronikerin/Elektroniker für Betriebstechnik, Mechatronikerin/Mechatroniker, IT-Systemelektronikerin/IT-Systemelektroniker, Fachinformatikerin/Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sowie die praxisintegrierten Studiengänge der Fachrichtung Elektrotechnik und Maschinenbau in Recklinghausen. Die Ausbildungszeit umfasst nicht nur intensive praktische Erfahrungen, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Teilnahme an internen Schulungen und Workshops. Dadurch werden die persönliche und berufliche Entwicklung gefördert, und die Nachwuchskräfte entwickeln die Kompetenzen, die für die Anforderungen der modernen Energieinfrastruktur unerlässlich sind.
Zusätzlich bietet das Unternehmen Plätze für das Einstiegsqualifizierungsprogramm „Ich pack´ das“ an. Dieses ist auf Teilnehmende ausgerichtet, die trotz eines Schulabschlusses keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Westnetz ermöglicht ihnen damit einen Start ins Berufsleben, bildet die Teilnehmer fachlich als auch persönlich weiter und vermittelt sie mit einer Erfolgsquote von über 75 Prozent in eine anschließende Ausbildung im technischen Bereich.
Ausbildungsplätze für 2026
Alle, die sich für die Ausbildung bei Westnetz interessieren, können sich für einen Ausbildungsplatz im Jahre 2026 über den Link Karriere bei Westnetz bewerben. Wer vorab in einen der Berufe reinschnuppern möchte, kann sich für ein Praktikum bewerben.



















