(Foto: © Sascha Kreklau/VHS Essen)
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Essen. Zum „Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft“: Die unterschätzte Rolle der Frauen in der Landwirtschaft

In Kooperation mit „Transition Town – Essen im Wandel“ rückt die Volkshochschule (VHS) Essen eine oft übersehene Lebenswelt ins Rampenlicht: Frauen in der Landwirtschaft. Ob global oder lokal in Essen – Frauen sind das Rückgrat der Agrarwirtschaft, doch ihr Beitrag bleibt häufig unsichtbar. Anlässlich des „Internationalen Jahres der Frauen in der Landwirtschaft“ berichten am Donnerstag, den 19. Februar 2026, ab 19 Uhr Essener Landfrauen im Kleinen Saal der VHS am Burgplatz von ihrem Alltag. Der Eintritt ist frei.

Dass Frauen weit mehr leisten als die bloße Erzeugung von Nahrungsmitteln, belegt eine Studie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2023. Sie sind Innovationstreiberinnen, schaffen Arbeitsplätze und halten ländliche Strukturen lebendig. Dieser Abend will die Brücke zwischen Tradition und modernem Management schlagen und zeigen, was es heute bedeutet, als Frau einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen.

Im Zentrum stehen persönliche Berichte über den Wandel der Höfe, Herausforderungen des Umweltschutzes und gesellschaftliche Ziele. Gerda Kaßner von der Grünen Hauptstadt Agentur der Stadt Essen moderiert den Dialog und führt durch den Abend.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter vhs.link/landfrauen.

Vom Hof-Management bis zum Klimaschutz: Essener Landfrauen im Dialog
19. Februar in der VHS Essen
Eintritt frei

 

Über die VHS Essen:

Die Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen, Kultur, Gesundheit, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.

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