Hermann Gröhe (Foto: Deutscher Bundestag, Stella von Saldern)
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Neuss/Köln/Heidelberg. Auch wenn die ehrenamtliche Präsidentschaft im Deutschen Roten Kreuz inzwischen seinen Alltag wesentlich bestimmt, hat sich der ehemalige Neusser Bundestagsabgeordnete Hermann Gröhe doch entschieden auch in anderen Bereichen seine Erfahrungen nicht zuletzt als Bundesgesundheitsminister von 2013 bis 2018 ehrenamtlich einzubringen. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Krebsforschung.

So übernahm er jetzt den Vorsitz des Kuratoriums der Stiftung Kölner Krebsforschung, die unter dem Leitmotiv „Exzellenz initiieren“ herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler fördert.

„Forschungserfolge, ja wirkliche Durchbrüche“, so Hermann Gröhe, „haben in den letzten Jahren neue Möglichkeiten eröffnet, Krebs besser behandeln zu können. Spitzenforschung muss stets das Ziel haben, Patientinnen und Patienten zugute zu kommen. Diese Arbeit möchte ich sehr gerne als Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Kölner Krebsforschung unterstützen. Denn wenn es gelingt, Krebserkrankungen besser zu verstehen, sind sie leichter zu vermeiden, früher zu erkennen und erfolgreicher zu behandeln. Ich danke meinem Vorgänger, unserem früheren Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers, für sein großartiges, langjähriges Engagement für die Krebsforschung in unserer Heimat!“

Zudem gehört Hermann Gröhe bereits seit September 2025 einem Beratungsgremium, dem sogenannten „advisory council“, des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg an, das mit über 3400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das größte biomedizinische Forschungszentrum in Deutschland ist.

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