Düsseldorf/Rhein-Ruhr. In der Tarifrunde für die rund 30.000 Beschäftigten der kommunalen Nahverkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) für den 16. und 17. März 2026 zu einem zweitägigen landesweiten Warnstreik auf. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW), in denen die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot zu den Forderungen der Beschäftigten vorgelegt haben.
Am ersten Streiktag (Montag, 16.3.) sind landesweit Beschäftigte in den Verwaltungen und Kundenzentren der Nahverkehrsunternehmen zum Warnstreik aufgerufen. Am zweiten Streiktag (Dienstag, 17.3.) folgt der Fahrdienst: In allen Regionen Nordrhein-Westfalens werden Busse und Straßenbahnen spürbar von der frühesten Frühschicht bis zur spätesten Spätschicht stillstehen. Der Betrieb von S-Bahnen und Regionalzügen ist von der Tarifrunde nicht betroffen.
Mit der zweitägigen Streikstruktur wollen die Beschäftigten deutlich machen, wie unterschiedliche Berufsgruppen täglich dafür sorgen, dass der öffentliche Nahverkehr funktioniert – von der Verwaltung über Service und Kundenzentren bis hin zu Fahrerinnen und Fahrern im Fahrdienst.
Hintergrund der Arbeitsniederlegungen sind die Tarifverhandlungen im kommunalen Nahverkehr. Die Forderungen der Beschäftigten liegen den Arbeitgebern seit November vor. Dennoch liegt auch nach zwei Verhandlungsrunden kein verhandlungsfähiges Angebot vor. Stattdessen haben die Arbeitgeber einen Katalog mit Gegenforderungen vorgelegt, ohne konkret auf die Forderungen der Beschäftigten einzugehen.
„Der Nahverkehr funktioniert nur, weil jeden Tag viele Berufsgruppen zusammenarbeiten – in den Leitstellen, in den Werkstätten, in den Kundenzentren und im Fahrdienst. Wenn ein Rad ins andere greift, läuft der ÖPNV“, erklärt Heinz Rech, ver.di-Verhandlungsführer in NRW. „Unsere Forderungen liegen seit November auf dem Tisch. Statt mit einem Angebot auf die Forderungen der Beschäftigten bekommen wir bislang nur Gegenforderungen präsentiert. Das wird der Situation der Beschäftigten nicht gerecht.“
Von der Tarifrunde betroffen sind in Nordrhein-Westfalen über 30 kommunale Verkehrsunternehmen. ver.di verhandelt mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen über Verbesserungen der Arbeitsbedingungen im Nahverkehr. Im Mittelpunkt der Forderungen steht eine spürbare Entlastung der Beschäftigten. Dazu gehören insbesondere Entlastungen bei der Wochenarbeitszeit und den Schichtdiensten sowie höhere Zuschläge für Sonntagsarbeit. ver.di fordert unter anderem eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich von derzeit 39 auf 37 Stunden.
Schon heute fehlen vielerorts Beschäftigte im Nahverkehr. Der Personalmangel führt in vielen Städten bereits zu Ausfällen und Einschränkungen im Betrieb. „Wenn sich an den Arbeitsbedingungen nichts ändert, wird der Nahverkehr auch ohne Streiks künftig spürbar häufiger ausfallen. Deshalb brauchen wir jetzt endlich Bewegung in den Verhandlungen“, so Rech weiter.
ver.di zeigt zugleich Verständnis für den Unmut vieler Fahrgäste über die Einschränkungen. „Ein Streik ist für die Beschäftigten kein Selbstzweck. Aber wenn die Arbeitgeber weiterhin kein Angebot vorlegen, bleibt uns kein anderes Mittel, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Der Ball liegt jetzt bei den Arbeitgebern, eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern“, betont der ver.di-Verhandlungsführer.
Die Tarifverhandlungen werden ab dem 24. März in dritter Runde fortgesetzt.
Rheinbahn wird am Dienstag bestreikt – begrenztes Angebot auf einigen Buslinien
Düsseldorf/Kreis Mettmann/Rhein-Kreis Neuss. Die Gewerkschaft ver.di hat für Montag, 16. März, und Dienstag, 17. März, einen ganztägigen Warnstreik angekündigt. Am Montag, 16. März, betrifft der Streik die Verwaltung und die KundenCenter, diese bleiben daher geschlossen.
Am Dienstag, 17. März, ist der Fahrdienst vom Streik betroffen und somit alle U-Bahn-, Straßenbahn- und die meisten Buslinien der Rheinbahn. Der Streik beginnt um 3 Uhr und soll 24 Stunden dauern. Die Rheinbahn plant, den regulären Fahrbetrieb am Mittwochmorgen, 18. März, gegen 4 Uhr, wieder aufzunehmen. Es kann allerdings noch bis in die Morgenstunden zu vereinzelten Ausfällen kommen.
Betroffen ist das gesamte Netz der Rheinbahn, also die Stadt Düsseldorf, der Kreis Mettmann, die Stadt Meerbusch und die Verbindungen nach Duisburg, Krefeld, Neuss und Ratingen.
Trotz Streik versucht die Rheinbahn, auf einigen Buslinien Fahrten möglich zu machen. Fremd- und Tochterunternehmen, die auch sonst im Auftrag der Rheinbahn im Einsatz sind, könnten diese Leistungen übernehmen. Die Rheinbahn weist aber darauf hin, dass es dafür keine Gewähr gibt. Zudem können Fahrgäste die App redy nutzen, dort finden sie alternative Angebote der Mobilitätspartner auf einen Blick.
Folgende Linien fahren (wahrscheinlich) nach Fahrplan:
Linie O5
Erkrath S – Erkrath-Hochdahl S – Trills – Hochdahler Markt – Sandheide – Willbeck – Erkrath-Millrath S
Linie O6
Erkrath, Haus Brück – Erkrath S – Unterfeldhaus – Kempen – Hochdahler Markt – Erkrath-Millrath S
Linie O13
Mettmann, Schellenberg – Jubiläumsplatz – Dresdner Straße – Champagne – Mettmann-Zentrum S – Mettmann-Stadtwald S
Linie O14 (TaxiBus mit Anmeldung)
Ratingen-Breitscheid, Am Kessel – Mintarder Weg – An der Pönt – Krummenweg – Ratingen-Hösel S
Linie O19 (TaxiBus mit Anmeldung)
Ratingen, Fliedner Krankenhaus – Lintorf, Rathaus – Ratingen-Lintorf, Mörikestraße
Linie SB50
Rheinterrasse – Heinrich-Heine-Allee – Haan Kellertor – Haan, Markt – Haan Nachbarsberg
Linie SB52
Flughafen Bahnhof – Freiligrathplatz – Meerbusch Schillerstraße, Meerbusch Osterath Bf
Linie 722
Stadthalle – Messe – Nordfriedhof – Düsseldorf Hbf – Schlesische Straße – Vennhauser Allee
Linie 730
Freiligrathplatz U – Unterrath – Gerresheim – Eller – Reisholz – Benrath – Josef-Kürten-Platz
Linie 746
Velbert ZOB – Wülfrath – Mettmann, Jubiläumsplatz – Mettmann-Stadtwald S
Linie 751
Ratingen-Hösel S – Ratingen-Lintorf – Angermund S – Kaiserswerth, Klemensplatz
Linie 770
Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen-Hösel S
Linie 771
Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen Ost S – Ratingen Mitte
Linie 782
Heinrich-Heine-Allee – Uni-Kliniken – Hilden, Gabelung – Hilden, Süd S – Solingen Hbf
Linie 785
Heinrich-Heine-Allee – Reisholz S – Hilden Mitte – Hilden Süd S – Langenfeld-Richrath – Langenfeld S
Linie 831
Krefeld, HPZ Uerdingen – Krefeld, Uerdingen Bf – Meerbusch, Lank-Latum – Meerbusch, Haus Meer
Linie 834
Theodor-Heuss-Brücke – Derendorf S – Engerstraße – Düsseldorf Hbf
Linie 835
Comeniusplatz – Kirchplatz – Universität Mitte – Holthausen – In der Steele
Linie 836
Am Seestern – Belsenplatz – Bilk S – Universität Süd
On-Demand-Service flexy fährt
Das kostenpflichtige Mobilitätsangebot auf Bestellung – der On-Demand-Service flexy – ist vom Streik nicht betroffen. Das Bediengebiet und die Uhrzeiten, in denen flexy fährt, bleiben während des Streiks gleich. Mehr Informationen dazu finden die Fahrgäste hier: www.rheinbahn.de/flexy
Information
Aktuelle Informationen gibt es unter www.rheinbahn.de/streik, facebook.com/rheinbahn und auf Instagram (@rheinbahn). In der Fahrplanauskunft der Rheinbahn App sowie in der App redy werden alle Fahrten angezeigt, die fahren. Informationen bekommen die Kundinnen und Kunden außerdem rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ 0800 6 50 40 30 (gebührenfrei aus allen deutschen Netzen). Die Rheinbahn bittet die Fahrgäste um Verständnis.
DVG wird am 17. März ganztägig bestreikt
Duisburg. Für kommenden Dienstag, 17. März, hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ihre Mitglieder im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen im kommunalen Nahverkehr in NRW zu Warnstreiks aufgerufen. Auch die Belegschaft der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) ist ganztägig zum Streik aufgerufen worden, so dass keine Busse und Bahnen sowie myBUS fahren werden. Ausnahme sind die acht Nachtexpresslinien (NE) der DVG. Diese werden dann nicht nur in der Nacht, sondern ganztägig fahren. Die DVG bietet den Fahrgästen, die zwingend auf den ÖPNV angewiesen sind, damit eine Möglichkeit, trotz des Streiks von A nach B zu kommen.
Die Nachtexpressbusse fahren ganztägig jede Stunde. So fährt beispielsweise der NE1 üblicherweise um 23.25 Uhr ab der Haltestelle „Buschhauser Straße“. Am kommenden Dienstag fährt der NE1 demnach immer um 25 Minuten nach der vollen Stunde ab der Haltestelle „Buschhauser Straße“. Für die anderen Nachtexpresslinien gilt diese Systematik genauso. Die Fahrpläne und Linienwege der Nachtexpressbusse gibt es in der elektronischen Fahrplanauskunft auf der DVG-Webseite und im Downloadcenter als Fahrplan. Die aktuellen Abfahrtszeiten finden Fahrgäste in der myDVG Bus&Bahn-App und an den elektronischen Haltestellenanzeigern.
Die DVG bittet die Fahrgäste dennoch, sich um Alternativen wie Fahrgemeinschaften zu bemühen oder auf S-Bahnen und Regionalzüge auszuweichen.
Das DVG-Kundencenter am Duisburger Hauptbahnhof ist zudem am Montag und Dienstag aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. Der telefonische Kundenservice ist erreichbar.
Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de., bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 und in der myDVG Bus&Bahn-App. Die myDVG Bus&Bahn-App steht für die gängigen iPhones und Android-Smartphones in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download bereit. Aktuelle Informationen finden Sie auch bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Instagram unter instagram.com/dvg_duisburg/.
NIAG: Erneuter verdi-Warnstreik für Dienstag angekündigt
Duisburg/Kreis Wesel/Kreis Kleve. Fahrgäste werden gebeten, vor Fahrtantritt die Echtzeitdaten in Apps und auf Websites zu prüfen
Die Gewerkschaft verdi hat ihre Mitglieder im NIAG-Fahrdienst für Dienstag, 17. März, im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im kommunalen Nahverkehr erneut zu einem Warnstreik aufgerufen. Dies ist der siebte Warnstreiktag der Gewerkschaft bei der NIAG in diesem Jahr.
Auch für den 17. März ist auf Basis der Erfahrungen der Warnstreiks in den vergangenen Wochen lediglich mit dem Ausfall einzelner Fahrten im NIAG-Liniennetz zu rechnen, berichtet das Betriebsteam der NIAG. Erfahrungsgemäß konzentrieren sich die Auswirkungen auf den Großraum Duisburg, Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn sowie den Raum Wesel; in der Vergangenheit fielen dabei bis zu zehn Prozent der Fahrten aus.
Ein Großteil der NIAG-Fahrten kann dementsprechend aller Voraussicht nachstattfinden, sodass der Betrieb in weiten Teilen des Netzes aufrecht erhalten bleiben sollte. Auch die Fahrten des Schwesterunternehmens LOOK werden weiterhin planmäßig durchgeführt.
Wir empfehlen unseren Fahrgästen, vor Fahrtantritt die Echtzeitinformationen in der NIAG-App, im Fahrplaner auf niag.de oder in anderen ÖPNV-Auskunftssystemen zu prüfen.
Wir bedauern die streikbedingten Unannehmlichkeiten und danken für Ihr Verständnis.
https://niag.de/news/401/erneuter-verdi-warnstreik-fuer-dienstag-17-maerz-angekuendigt/
https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438177040861827073
Fahrbetrieb der Ruhrbahn wird am Dienstag bestreikt
Essen/Mülheim an der Ruhr. Der Fahrbetrieb der Ruhrbahn wird am kommenden Dienstag, 17. März 2026, ganztägig von Betriebsbeginn bis Betriebsende bestreikt. Das geht hervor aus einem Aufruf der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Die Ruhrbahn muss ihre Fahrgäste darüber informieren, dass während der Arbeitskampfmaßnahmen keine Nahverkehrsdienstleistungen in Essen und Mülheim angeboten werden können. Auch die E-Wagen sind nicht im Einsatz.
Nicht alle Verkehre vom Streik betroffen
Vom Streik nicht betroffen sind die Fahrten zur Beförderung von Schüler/innen zwischen Schule und Sportstätte sowie die Beförderung von Förderschüler/innen in Kleinbussen. Bussi wird zu den gewohnten Betriebszeiten fahren. Es ist kurzfristig gelungen, eine Lösung für die Besucher/innen der am 17. März beginnenden Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und Elektro (SHK+E ESSEN ) zu finden: Es wird ein Bus-Shuttle für Messe-Besucher/innen durch einen von der Ruhrbahn beauftragten Subunternehmer eingerichtet. Der Bus-Shuttle pendelt von 8 Uhr bis 18 Uhr alle 15 Minuten zwischen dem Hauptbahnhof Bussteig 4/Bussteig 5 und dem Messegelände.
Da es voraussichtlich in den benachbarten Verkehrsunternehmen ebenfalls zu Einschränkungen kommen kann, sind auch die städteübergreifenden Linien betroffen. Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Verkehrsunternehmen.
Bitte beachten Sie: In fremden Fahrplan-Apps kann es während des Streiks zu fehlerhaften Fahrplanangaben kommen. Die Ruhrbahn empfiehlt daher, sich tagesaktuell über die Ruhrbahn-App ZÄPP oder über die offiziellen Informationskanäle der Ruhrbahn zu informieren.
Wichtiger Hinweis:
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat zusätzlich zum Streikaufruf des Fahrbetriebs für Dienstag auch die kaufmännischen Bereiche der Ruhrbahn einschließlich KundenCenter und Fundbüros für Montag, 16. März, ganztägig zum Streik aufgerufen. Aus diesem Grund müssen die Ruhrbahn-KundenCenter sowie die Fundbüros am Montag geschlossen bleiben – am Dienstag sind wieder geöffnet.
Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten und empfehlen, für den Streiktag am Dienstag nach Möglichkeit auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen.
Die Regional- und S-Bahnen fahren innerstädtisch die Bahnhöfe an:
S-Bahnen und Regionalzüge.
Aktuelle Sperrungen und Baumaßnahmen bei S- und Regionalbahnen:
http://www.zuginfo.nrw
STOAG wird erneut bestreikt
Oberhausen. Während am Montag, 16. März 2026 nur die STOAG-KundenCenter bestreikt werden, ist am Dienstag, 17. März 2026 der STOAG-Fahrbetrieb ganztägig vom Streik betroffen. Der Warnstreik im Fahrbetrieb beginnt um 3:00 Uhr und endet nach gut 24 Stunden am Mittwoch, 18. März, gegen 3:30 Uhr. In diesem Zeitraum entfallen alle regulären Fahrten der STOAG, einschließlich der Einsatzwagen im Schülerverkehr. Auch umliegende Verkehrsunternehmen sind vom Streik betroffen.
Öffnungszeiten KundenCenter am Montag, 16. März 2026
Das KundenCenter Hauptbahnhof ist von 8-18 Uhr geöffnet.
Die KundenCenter Sterkrade Bahnhof und Neue Mitte bleiben geschlossen.
Eingeschränktes Angebot durch Ersatzfahrplan am Dienstag, 17. März 2026: Um weiterhin Mobilität zu ermöglichen, richtet die STOAG ein eingeschränktes Ersatzangebot ein. Diese Verbindungen fahren am Dienstag:
- Schienenersatzverkehr Linie 112
zwischen Landwehr (Stadtgrenze Mülheim) und Sterkrade Bahnhof
4:00 bis 20:00 Uhr im 15-Minuten-Takt
20:00 bis 23:00 Uhr im 30-Minuten-Takt
- Weitere Linien (Ersatzverkehre): Diese Linien fahren von ca. 4:00 bis 20:00 Uhr im 30-Minuten-Takt und von 20:00 bis 23:00 Uhr im 60-Minuten-Takt:
- 143: Fröbelplatz – Königsberger Straße
- 957: Tulpenstraße – Graßhofstraße
- SB90: Holten Markt – Heinrich-Böll-Gesamtschule
- SB92: Osterfeld Mitte – Falkestraße, weiter als SB98 bis Sterkrade Bahnhof
- SB94: Sterkrade Bahnhof – Hauptbahnhof
- SB98: Sterkrade Bahnhof – Falkestraße über Schmachtendorf, weiter als SB92 bis Osterfeld Mitte
Zusätzlich sind die Revierflitzer ab 21:00 Uhr mit mehr Fahrzeugen als üblich im Einsatz. Alle stattfindenden Fahrten sind in der elektronischen Fahrplanauskunft sowie in der STOAG-App hinterlegt. Aufgrund des Warnstreiks gelten am Streiktag keine Mobilitätsgarantie und kein Pünktlichkeitsversprechen.
NEW-Linienverkehr beeinträchtigt – KundenCenter öffnen
Mönchengladbach/Kreis Viersen. Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, den 17. März 2026, zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach geht davon aus, dass der Linienverkehr in Mönchengladbach nicht aufrechterhalten werden kann. Betroffen ist auch der Schulbusverkehr. Die NEW empfiehlt allen Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.
In Viersen geht die NEW mobil und aktiv Viersen davon aus, weite Teile des Linienverkehrs im Viersener Stadtgebiet aufrechterhalten zu können. Auch der freigestellte Schülerverkehr wird voraussichtlich planmäßig bedient.
Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geöffnet. Auch das KundenCenter in Viersen im Stadthaus am Rathausmarkt öffnet zu den gewohnten Zeiten.

































