(Foto: Christoph Jankowski)
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Oberhausen. Die Schulgemeinschaft des Sophie-Scholl-Gymnasium hat erneut ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Insgesamt 2.445 Euro wurden im Rahmen eines Spendenaufrufs für die Menschen in der ukrainischen Partnerstadt Saporischschja gesammelt.

Die feierliche Übergabe der Spende fand Ende März in der Aula des Sophie-Scholl-Gymnasiums statt. Überreicht wurde der Betrag durch Schulleiter Dr. André Remy, den stellvertretenden Schulleiter Dr. Andreas Kalipke sowie die Klasse 5e. Die Vereinsvorsitzenden von Oberhausen Hilft, André auf der Heiden und Wolfgang Heitzer, nahmen die Spende dankbar entgegen.

Die Spendenaktion stand unter dem Eindruck des anhaltenden Krieges in der Ukraine und der schwierigen Lebensbedingungen vor Ort. Besonders die Zerstörung der Energie- und Wasserversorgung sowie die eisigen Temperaturen stellen die Menschen in Saporischschja vor existenzielle Herausforderungen. Mit den gesammelten Geldern werden unter anderem Stromgeneratoren angeschafft, die vor Ort dringend benötigt werden, um Wärme, Licht und grundlegende Versorgung zu sichern.

Der Verein „Oberhausen hilft e. V.“ plant mit einem weiteren Hilfstransport die Lieferung dieser Geräte, die insbesondere sozialen Einrichtungen, Kindergärten und Krankenhäusern zugutekommen sollen.

Die Spendenbereitschaft der Schulgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie auch aus der Ferne konkrete Hilfe geleistet werden kann – ein wichtiges Zeichen der Unterstützung und Hoffnung für die Menschen in Saporischschja.

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