Mönchengladbach. Die SPD Mönchengladbach hat am 25. April 2026 ihre zwei Kandidat/innen für die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aufgestellt. Mit einem klaren inhaltlichen Fokus und großer Geschlossenheit stellt sich die Partei hinter die zwei Kandidat*innen Nicole Wilms und Michael Hildemann für die anstehenden politischen Herausforderungen auf. Im Zentrum steht dabei der Anspruch, soziale Gerechtigkeit konkret vor Ort zu stärken – im Einklang mit der landesweiten Kampagne „Jetzt erst Gerecht 2027“ und dem designierten Spitzenkandidat Jochen Ott.
Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Mönchengladbach, Gülistan Yüksel, betonte die Bedeutung der Aufstellung für die gesamte Partei: „Vor uns liegen entscheidende Momente voller Herausforderungen und gleichzeitig Chancen – wir wollen diese gemeinsam angehen – mit den Schwerpunkten Bildung, Infrastruktur, Finanzierung von Kommunen und Arbeit. Wir gehen mit Entschlossenheit und Zuversicht in diese Wahlen. Wir übernehmen Verantwortung für ein gerechtes Mönchengladbach!“
Felix Heinrichs unterstreicht: „Wir brauchen eine starke Stimme in Düsseldorf, die endlich wieder eine aktive Wirtschafts- und Bildungspolitik betreibt. Jochen Ott bezieht Stellung für die arbeitenden Familie im Land. Und heute stellen wir ihm zwei Menschen aus Mönchengladbach zur Seite!”
Nicole Wilms, die für den Wahlkreis Mönchengladbach 1 kandidiert, setzt einen klaren Schwerpunkt im Bereich Bildung und Betreuung. Gute Schulen und verlässliche Kitas seien entscheidend für Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Kita ist keine Betreuung nebenbei. Kita ist frühkindliche Bildung. Und Bildung gehört nicht in die Rechnung, die Eltern am Monatsende bezahlen. Wer Erzieher/innen als Reserve behandelt, die man schrumpfen kann, wenn das Geld knapp wird, der hat den Auftrag der (frühen) Bildung nicht verstanden“
Auch Michael Hildemann, Kandidat für den Wahlkreis Mönchengladbach 2, bringt eine klare inhaltliche Position mit. Er tritt an für gute Arbeit, faire Löhne und eine starke Rolle der Gewerkschaften in Zeiten des wirtschaftlichen Wandels. „Wir müssen den Schulterschluss mit den Gewerkschaften wiederherstellen. Vor allem setze ich mich für einen gelungenen Strukturwandel im rheinischen Revier ein – für ein starkes Mönchengladbach. “
Mit Blick auf die kommenden Jahre machen die beiden Kandidat/innen deutlich: Mönchengladbach und Nordrhein-Westfalen brauchen eine Politik, die den Alltag der Menschen verbessert – bezahlbare Bildung, sichere Arbeitsplätze und eine starke öffentliche Infrastruktur. Die SPD Mönchengladbach und die beiden Kandidat/innen setzen sich ein klares Ziel: wieder Ansprechpartner/in und Kümmer/in zu werden. Sie werden in den nächsten 12 Monaten aktiv für eine gerechtere Politik werben. An den haustüren der Bürger/innen, bei Volksfesten und im persönlichen Gespräch werden sie den Mönchengladbacher/innen zuhören und diese mit nach Düsseldorf nehmen.
Die SPD Mönchengladbach geht geschlossen und entschlossen in den Wahlkampf – mit dem Ziel, das Leben der Menschen konkret besser zu machen.




















