v.l. Dirk Schiffmann (Vorsitzender Präsidium TSC Eintracht), David Ringel (Vorstand TSC Eintracht), Tim Kohlhaas (Präsident Lions Club Tremonia), Lenny Riebe, Jana Breer, Dr. Björn Lübben (Lions Club Tremonia), Dr. Alexander Kiel (Vorstandsvorsitzender TSC Eintracht) (Foto: TSC Eintracht Dortmund)
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Dortmund. Wenn Vereinsleben mehr ist als Training und Wettkampf, dann zeigt sich das an Abenden wie diesem. Das Sport- und Bildungszentrum des TSC Eintracht Dortmund stand ganz im Zeichen von Anerkennung, Gemeinschaft und nachhaltiger Sportförderung. Im Rahmen der traditionellen Ehrungsveranstaltung wurden erstmals auch zwei Nachwuchssportler mit dem Lions Gold Sportstipendium ausgezeichnet.

Mit dem Stipendium setzt der Lions Club Dortmund Tremonia seit diesem Jahr ein klares Signal: Talent, Leistungsbereitschaft und Entwicklungspotenzial sollen nicht an finanziellen Hürden scheitern. Unterstützt werden bewusst Leistungsträger, deren sportliche Weiterentwicklung durch steigende Kosten für Training, Ausrüstung oder Wettkampfteilnahmen gebremst werden. Das mit je 4.000 € dotierte Stipendium für 2025 erhielten die Säbelfechterin Jana Breer und der Mittelstreckenläufer Lenny Riebe, die durch ein vereinsinternes Gremium des TSC Eintracht Dortmund ausgewählt wurden.

Die 20-jährige Jana Breer gewann im letzten Herbst u.a. die Nordrhein-Westfalen-Meisterschaft, belegte den 14. Platz bei den Deutschen Meisterschaften und konnte aufgrund ihrer guten Ranglistenplatzierung an 4 Weltcups (Tunis, Heraklion, Kairo und Orléans) teilnehmen.

Der 19-jährige Lenny Riebe war u.a. Teilnehmer der Europameisterschaft im Crosslauf in Portugal Anfang 2025, belegte den 5. Platz bei den Deutschen u20 Cross- Meisterschaften und den 6. Platz bei den Deutschen u20 Meisterschaften über 5000m. In der Kategorie „Team“ belegte Lenny mit seinem Team den 1. Platz der Deutschen u20 Meisterschaften im Crosslauf und den 2. Platz bei den Deutschen u20 Meisterschaften über 10km.

Die Stipendien wurden von dem Präsidenten des Lions-Club Tremonia Tim Kohlhaas und Dr. Björn Lübben überreicht und sollen in Zukunft jährlich neu vergeben werden.

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