Probenfoto aus „¿Qué pasa en la mancha?“ mit Julia Schubert, Bastian Reiber und Sebastian Grünewald (Foto: Birgit Hupfeld)
Anzeigen


Köln. Schon Lust auf Urlaub? Das Schauspiel Köln lädt mit der nächsten Premiere „¿Qué pasa en la mancha?“ am kommenden Samstag, 9. Mai, schon mal ins spanische Ferienressort ein. Miguel de Cervantes‘ weltbekannter „Don Quijote“ stand Pate für das neue Stück, das Regisseur Bastian Reiber mit seinem Team im Depot 2 entwickelte.

Also Ferien in La Mancha. Ein flaches Plateau. Unendlich. Keine Berge. Keine Täler. Nur ein paar Windmühlen. Hier haben die Reisenden die „San Miguel Tour“ gebucht, eine immersive Rundreise auf den Spuren Don Quijotes. Schnell finden sie ihren Helden. Zwar sind die vielen Abenteuer nicht spurlos am etwas in die Jahre gekommenen Edelmann vorübergegangen, doch weiterhin tut er sein Bestes, um die Literaturreisenden nach bestem Wissen und Gewissen zu unterhalten.

Doch als plötzlich bei einer harmlosen Filmvorführung ein junger Ritter die Ketten der Leinwand sprengt, aus seinem Film heraustritt und sich ebenfalls als Don Quijote ausgibt, ist Chaos vorprogrammiert. Denn was ist eigentlich noch real – und was nicht?

Mit Lennart Göbel in der Dramaturgie und Andreas Beck, Sebastian Grünewald, Bastian Reiber, Julia Schubert, Paula Carbonell Spörk und Live-Musiker Ingo Günther auf der Bühne ist „¿Qué pasa en la mancha?“ ein aberwitziger Ritt durch die spanische Steppe. Das Bühnenbild gestaltet Marina Stefan und Anna Klaine ist für die Kostüme zuständig.

Die Uraufführung am 9. Mai beginnt um 20 Uhr. Eine halbe Stunde vorher wird eine Einführung angeboten. Die nächsten Vorstellungen finden am 13. und 27. Mai 2026 statt. Tickets gibt es an der Vorverkaufskasse in den Opernpassagen, unter www.splkln.de oder 0221/22128400.

Beitrag drucken
Anzeigen