Alexandra Lanfermann (2. v. l.) und Michael Semmler (l.), Betriebsratsmitglieder der Westnetz am Standort Essen/Mülheim an der Ruhr, sowie Simone Kastner-Zens (3. v. r.), Westenergie-Kommunalmanagerin, bei der Übergabe der Spende an Frauke Jerabeck (2. v. r.), DLRG-Bezirksleiterin, und einem Teil der ehrenamtlichen Lebensretter (Foto: Westnetz GmbH)
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Mülheim an der Ruhr. Ein paar Cent können viel bewegen und zu einer stattlichen Summe werden. Dies beweisen die Mitarbeitenden des Verteilnetzbetreibers Westnetz am Standort Essen und Mülheim an der Ruhr, denn sie sammeln im Rahmen der sogenannten Restcentspende das ganze Jahr über für soziale Zwecke. „Hierfür stellen unsere Mitarbeitenden monatlich freiwillig die Centbeträge hinter dem Komma ihres Gehalts zur Verfügung“, erklärte Michael Semmler, Betriebsratsmitglied der Westnetz am Standort Essen/Mülheim an der Ruhr.

Die Belegschaft kann parallel zudem ganzjährig unterschiedliche Möglichkeiten für die Verwendung einreichen. In Abstimmung mit den Kolleginnen und Kollegen entscheidet der Betriebsrat dann, welche Einrichtungen aus Essen sowie Mülheim an der Ruhr die Spende erhalten. Über einen Teil der Centbeträge kann sich jetzt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bezirk Mülheim an der Ruhr e. V. (DLRG) freuen. Gemeinsam mit Simone Kastner-Zens, Westenergie-Kommunalmanagerin, übergab Alexandra Lanfermann persönlich eine Spende über 1.500 Euro: „Die Unterstützung der DLRG liegt uns in diesem Jahr besonders am Herzen. Nach dem Diebstahl von zwei Motoren der Rettungsboote haben wir sofort den Bedarf erkannt und wussten, dass der Betrag an der richtigen platziert, ist“, sagte Alexandra Lanfermann, Betriebsratsmitglied der Westnetz am Standort Essen/Mülheim an der Ruhr.

Die DLRG engagiert sich ehrenamtlich für Wasserrettung, Schwimmausbildung und die Sicherheit von Menschen am und im Wasser. Unbekannte waren in die Fahrzeughalle der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Mülheim eingebrochen und entwendeten die Außenbootmotoren. „Der Diebstahl hat einen erheblichen materiellen Schaden angerichtet. Durch die Restcentspende können wir hier vor Ort die Sicherheitsmaßnahmen verbessern und in die technische Erneuerung unseres Geländes investieren“, sagte Frauke Jerabeck, DLRG-Bezirksleiterin.

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