Die KAB GocherLand hat dem Ambulanten Hospizdienst Donsbrüggen mit Marion Aryus (vierte von links) einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro überreicht (Foto: KKLE)
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Kleve. Im Rahmen eines gemeinsamen Austauschs hat die KAB GocherLand dem Ambulanten Hospizdienst Donsbrüggen eine Spende in Höhe von 2.000 Euro überreicht. Der Erlös stammt aus dem traditionellen Grünkohlessen der KAB, das in diesem Jahr unter dem Motto „Tradition, Gemeinschaft und gelebte Nächstenliebe“ stand. Was einst als gesellige Runde begann, hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe für den guten Zweck in der Region entwickelt.

Das Geld fließt direkt in die Arbeit des Hospizdiensts. Es wird für die Qualifizierung ehrenamtlicher Begleiter sowie die Unterstützung betroffener Familien eingesetzt, um ihnen in schweren Zeiten Momente der Entlastung und Geborgenheit zu schenken.

Großer Dank an alle Unterstützer

Der ambulante Hospizdienst betont dankbar, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für die Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase ist. Ein solches Spendenergebnis sei niemals die Leistung eines Einzelnen, sondern das Ergebnis einer starken Gemeinschaft.

„Wir sind überwältigt von dieser großzügigen Unterstützung unserer Arbeit und danken allen Beteiligten von ganzem Herzen“, sagt Marion Aryus, Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes Donsbrüggen. „Unser Dank gilt den Gästen, die mit ihrer Großzügigkeit die Spendenkasse gefüllt haben, sowie allen Sponsoren und Helfern, die im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf und die köstliche Verpflegung gesorgt haben. Diese Aktion beweist einmal mehr, dass wir gemeinsam in der Region viel bewegen können.“

Über die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft

Rund um die Uhr kümmern sich die 3.500 Mitarbeitenden des größten regionalen Arbeitgebers, der Katholischen-Karl-Leisner-Trägergesellschaft, um das Wohl der Menschen zwischen Rhein und Maas. Seinen Ursprung nahm das Unternehmen im Jahre 1831, heute reicht das Leistungsspektrum von der medizinischen Versorgung im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum mit drei Klinikstandorten über das Katholische Altenhilfe-Netzwerk am Niederrhein (KAN) mit mehr als 20 Pflegeeinrichtungen und Wohnanlagen für Senioren bis zur Versorgung der Region mit Medizinprodukten, Wirtschafts- und Verbrauchsgütern über ein modernes Logistikzentrum.
Hochspezialisierte medizinische Einrichtungen wie das Brustzentrum Linker Niederrhein, Präventions- und Rehabilitationszentren wie das Mutter-Kind-Kurhaus in Goch, zwei medizinische Versorgungszentren (MVZ), Bildungseinrichtungen wie die Bildungsakademie für Gesundheitsberufe, eine Apotheke und eine Servicegesellschaft komplettieren das Gesundheits- und Pflegeangebot. Weitere Informationen unter: www.kkle.de

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