(Foto: CDU Hitdorf)
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Leverkusen. Mit einem gut besuchten Podiumsgespräch hat die CDU Hitdorf am Mittwochabend im Vereinshaus des Kleingartenvereins Hitdorf einen intensiven Austausch zwischen Jung und Alt über die Zukunft der Kommunalpolitik angestoßen. Unter dem Titel „Ein Stadtteil von Jung bis Alt: Kommunalpolitik für alle Generationen“ diskutierten Lena Behnke, Vorsitzende der CDU Kürten und Mitglied des Kreistags des Rheinisch-Bergischen Kreises, sowie Aylina Hallmann, Neumitgliederkoordinatorin der CDU Hitdorf, vor Gästen aus dem Stadtteil.

Die Moderation des Abends übernahm Joshua Kraski-Pauls, Vorsitzender der CDU Hitdorf. Bei Pizza und Getränken entwickelte sich eine lebendige und konstruktive Diskussion, in der deutlich wurde: Die Menschen in Hitdorf wünschen sich einen engeren Dialog zwischen den Generationen und mehr Möglichkeiten, sich unabhängig vom Alter in die Gestaltung ihres Stadtteils einzubringen.

„Der Abend hat gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn Jung und Alt gemeinsam über die Zukunft unseres Stadtteils sprechen. Offene Fragen und eine Diskussion auf Augenhöhe, genau das verstehen wir unter lebendiger Kommunalpolitik“, sagte Joshua Kraski-Pauls, Vorsitzender der CDU Hitdorf, im Anschluss an die Veranstaltung.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, wie junge Menschen stärker für Kommunalpolitik begeistert und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden können. Lena Behnke berichtete aus ihrer Erfahrung als Kreistagsmitglied und machte deutlich, dass junge Perspektiven frischen Wind in politische Debatten bringen.

„Junge Menschen bringen neue Ideen und einen unverstellten Blick auf die Themen vor Ort mit. Wenn wir wollen, dass sich das auch in Entscheidungen niederschlägt, müssen wir ihnen früh echte Mitgestaltungsmöglichkeiten geben, nicht nur ein offenes Ohr, sondern einen festen Platz am Tisch“, erklärte Lena Behnke, Vorsitzende der CDU Kürten und Mitglied des Kreistags des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Aylina Hallmann, Neumitgliederkoordinatorin der CDU Hitdorf, schilderte, wie sie junge Menschen in Hitdorf für ein Engagement in der Politik gewinnt und welche Hürden dabei noch bestehen.

„Viele junge Menschen interessieren sich sehr wohl für das, was in ihrem Stadtteil passiert, ihnen fehlt oft nur der niedrigschwellige Zugang. Genau da wollen wir als CDU Hitdorf ansetzen und noch mehr junge Nachbarinnen und Nachbarn einladen, mitzumachen“, so Aylina Hallmann.

Aus dem Podiumsgespräch nimmt die CDU Hitdorf eine klare Forderung mit: ein regelmäßiges, festes Dialogformat zwischen jungen und älteren Generationen im Stadtteil, etwa in Form eines jährlichen „Hitdorfer Generationenforums“, bei dem Anliegen und Ideen aller Altersgruppen direkt in die kommunalpolitische Arbeit einfließen können.

Als Politik müssen wir proaktiver auf junge Menschen zugehen, wenn Entscheidungen anstehen. Daher werden wir in Zukunft bei zentralen Fragestellen vor ab die Möglichkeit geben digital oder in Präsenz über Entscheidungen und Themen abzustimmen. Kommunalpolitik ist ein Ort der Basisdemokratie. Diese wollen wir leben“, so Kraski-Pauls abschließend.

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