Übergabe des symbolischen Schecks durch Sascha Gleim (zweiter von links) und seine Mitstreiter an die Vorsitzende der DRK Schwesternschaft Diane Kamps (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Martin Kramer)
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Krefeld. Sieben Mitglieder der Feuerwehr Krefeld, der Freiwilligen Feuerwehr und ehemalige Kollegen haben bei der „Alpenüberquerung 2026“ sportliche Höchstleistungen mit sozialem Engagement verbunden.

Auf einer rund 420 Kilometer langen Strecke mit etwa 3.700 Höhenmetern überquerten sie die Alpen und sammelten dabei insgesamt 6.190 Euro an Spenden zugunsten des Krefelder Kinderhospizes Stups. Das Team bestand aus Sascha Gleim, Sebastian Bosse, Michael Skorupinski, Nico Jakels, Freddy Fuss, Andreas Kosok und Gregor Coppel. Begleitet wurde die Gruppe von Michael Steuten, der das Begleitfahrzeug steuerte und die Radfahrer während der gesamten Tour unterstützte. Die fünftägige Alpenüberquerung führte die Teilnehmer durch vier Länder – Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien – und umfasste die Etappen Garmisch-Partenkirchen – Ehrwald, Ehrwald – Landeck, Landeck – Nauders, Nauders – Bozen, Bozen – Torbole am Gardasee.

Neben der sportlichen Herausforderung stand vor allem der gute Zweck im Mittelpunkt. Dank der großen Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender konnten die Teilnehmer während der Tour 6.190 Euro für das Krefelder Kinderhospiz Stups sammeln. Den symbolischen Scheck übergaben Sascha Gleim und seine Mitstreiter am 12. August an Diane Kamps, Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Die Spendensumme kommt unmittelbar der Arbeit des Hospizes zugute, das Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern begleitet und unterstützt.

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