(Foto: Thyssengas/Valery Kloubert)
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Duisburg. Seit Mitte März führt der Fernleitungsnetzbetreiber Thyssengas Leitungsbauarbeiten in Duisburg-Walsum durch. Seit Montag, dem 31.08.2026, kommt es auf der Prinz-Eugen-Straße zu einer Vollsperrung. Auf der Aldenrader Straße wird ab Montag, dem 07.09.2026, eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Die Bautätigkeiten werden voraussichtlich 4 Wochen andauern und sollen nach aktuellem Planungsstand Ende September 2026 abgeschlossen sein.

Prinz-Eugen-Straße

Im Rahmen der Leitungsbauarbeiten wurde die Prinz-Eugen-Straße ab dem 31.08.2026 für drei Wochen zwischen der Ziethenstraße und der Aldenrader Straße voll gesperrt. Zusätzlich erfolgt vom 07.09.2026 bis 14.09.2026 eine halbseitige Sperrung bis Hausnummer 13; der Verkehr wird durch eine mobile Ampelanlage geregelt. Vom 14.09.2026 bis 18.09.2026 wird die Prinz-Eugen-Straße zwischen der Aldenrader Staße und der Zechenstraße voll gesperrt.

Aldenrader Straße

Im Zuge der Baumaßnahmen wird die Aldenrader Straße vom 07.09.2026 bis 14.09.2026 ausgehend von der Einmündung Prinz-Eugen-Straße auf einer Länge von etwa 60 Metern halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampelanlage geregelt. Im Zeitraum vom 14.09.2026 bis 18.09.2026 kommt es auf demselben Abschnitt der Aldenrader Straße zu einer Vollsperrung.

Anwohnerinnen und Anwohner werden zu den Bautätigkeiten gesondert informiert. Die Baumaßnahme auf der Prinz-Eugen-Straße ist damit abgeschlossen, die Baumaßnahme auf der Aldenrader Straße wird voraussichtlich Ende Dezember 2026 beendet sein.

Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit Vertretern der Stadt Duisburg und den zuständigen Behörden. Thyssengas bittet um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

Über Thyssengas

Die Thyssengas GmbH ist ein deutscher Fernleitungsnetzbetreiber. Hauptsitz des Unternehmens, das im Jahr 2021 sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat, ist Dortmund. Thyssengas betreibt ein rund 4.400 Kilometer langes Gasnetz – zum Großteil in Nordrhein-Westfalen, einzelne Leitungen aber auch in Niedersachsen. Darüber werden sowohl nachgelagerte Verteilnetzbetreiber als auch Industriebetriebe und Kraftwerke versorgt. Für die klimaneutrale Zukunft setzt Thyssengas auf den gasförmigen Energieträger Wasserstoff. Der Dortmunder Netzbetreiber engagiert sich dazu in zahlreichen Initiativen. Gleichzeitig investiert er gezielt in die Umstellung seines Leitungssystems, um einen schnellen Wasserstoff-Hochlauf als Teil der Energiewende möglich zu machen. An acht Standorten im Netzgebiet beschäftigt das Unternehmen aktuell rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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