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Hünxe/Wesel. Weltweit sind etwa 46 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, davon rund 1,7 Millionen in Deutschland. Die Alzheimer Erkrankung ist eine davon. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Erkrankten und Familien geholfen werden.

Dass die Hirnleistung im Alter nachlässt ist in gewissem Maße normal und tolerabel. Wenn sich jedoch eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit einhergehend mit Verhaltensauffälligkeiten einstellt, denken viele zuerst an eine Demenz. Diese geht bei einer Alzheimer-Erkrankung jedoch in der Regel mit neuropsychiatrischen Symptomen und der Unfähigkeit, alltägliche Aktivitäten zu bewältigen, einher. Von der neurodegenerativen Krankheit sind fast ausschließlich Senioren betroffen, wenngleich es durchaus auch junge Menschen geben kann, die daran erkranken. Dies ist jedoch eher eine Ausnahme.

Der Neurologe Oberarzt Dr. med. Peter Albrecht geht in seinem Medizinvortrag am Mittwoch, 26. September 2018 detailliert auf Symptome, Diagnostik und Behandlung von Morbus Alzheimer ein und zeigt Wege auf, wie Erkrankte und Angehörige mit der Belastung umgehen können.

Die laiengerecht aufbereitete Veranstaltung findet im Rahmen des Gesundheitskompass um 19.30 Uhr im „Haus der Begegnung“ – Ev. Gemeindehaus Hünxe statt.

Anmeldung vorab wird erbeten unter Telefon (02 81) 106 – 20 51.

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