Stoag-Bus (Foto: Contact)
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Oberhausen. Ein Bus des Nahverkehrsunternehmens Stoag wirbt jetzt für die stadtweite Kampagne „Corona ist nicht lustig – Aber Disziplin auch kein Drama“. Der Appell an alle Oberhausenerinnen und Oberhausener: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen, Räume regelmäßig lüften, die Corona-Warn-App nutzen.  Angesichts der steigenden Zahl von Infizierten und der angespannten Situation in den Krankenhäusern ist das Befolgen der geltenden Coronaschutzvorschriften wichtiger denn je. Bereits seit der vergangenen Woche wirbt auch ein Müllwagen der WBO für die groß angelegte Aktion. Auf der städtischen Coronaseite (www.oberhausen.de/corona) ist das Hauptmotiv auch zu finden. Dahinter befinden sich die städtischen Kampagnenmotive zum kostenfreien Download für alle, die sich an der Verbreitung beteiligen möchten. Weitere Links führen zu externen Angeboten kostenloser Infomaterialien und Grafiken zu Corona z.B. auch in Fremdsprachen, Leichter Sprache oder speziellen Heften für Kin der.

„Wir haben es mit einem ernst zu nehmenden Virus zu tun, aber wir haben es auch selbst in der Hand, das Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen“, betont Oberbürgermeister Daniel Schranz und ergänzt: „Deshalb ist es wichtig, dass wir alle gemeinsam mit Disziplin, Entschlossenheit und Solidarität der Krise begegnen. Diese Kampagne soll uns allen dabei helfen!“

Bei ihrer Kampagne nutzt die Stadt Oberhausen unterschiedliche Medien und Kanäle, um viele Zielgruppen, d.h. möglichst alle Bürgerinnen und Bürger, zu erreichen. Dazu gehören unter anderem Anzeigen in WAZ, NRZ und Wochenanzeiger, analoge und digitale Werbeboards z. B. klassische Plakatwände im gesamten Stadtgebiet, City-Light-Poster an Haltestellen, zehn große LED-Displays, die 30 Mal in der Stunde das Motiv an hochfrequentierten Straßen erscheinen lassen. Auch auf den Bildschirmen in den Wartebereichen der Bürgerservicestellen und in den Bussen der Stoag wird zu Solidarität und Vernunft aller Oberhausenerinnen und Oberhausener aufgerufen.

Parallel wird auf den städtischen Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Youtube mit unterschiedlichen Motiven für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen geworben. Dazu kommt eine Reihe von persönlichen Videoappellen, die unter anderem auch auf Oh-TV laufen.

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