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Moers. Videobotschaften zur Durchbrechung der Infektionskette

Die Corona-Pandemie fordert von allen ein hohes Maß an Achtsamkeit und Rücksicht aufeinander – insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen der letzten Wochen. Das Virus unterscheidet nicht zwischen Alter, Geschlecht und Herkunft – jede*r Einzelne trägt eine besondere Verantwortung zur Unterbrechung der Infektionskette. Nur, wenn sich alle an die Hygienevorschriften und Regeln zur Kontaktbeschränkung halten, kann derzeit einer noch rasanteren Ausbreitung entgegengewirkt werden. Die Mitarbeiter*innen der Stiftung Krankenhaus Bethanien appellieren daher an alle, die allgemeinen Verhaltensregeln „AHA+L“ einzuhalten. „AHA+L“ steht für Abstand halten, Hygienemaßnahmen beachten, Alltagsmaske tragen und lüften. Was sie aber besonders betonen möchten, ist, dass Kontakte weitestgehend reduziert werden sollen. Denn jede*r, der sich zurückzieht, kann die Infektionskette durchbrechen.

Um möglichst viele Menschen mit ihrem Apell zu erreichen, haben sich kurzfristig mehr als 12 Mitarbeiter*innen der Stiftung zusammengetan um Videobotschaften in verschiedenen Sprachen zu drehen und an die Vernunft der Mitmenschen zu appellieren – unter anderem auf Spanisch, Vietnamesisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Rumänisch, Lettisch, Bulgarisch, Polnisch, Italienisch und Arabisch. Videos in weiteren Sprachen folgen. Der Appell von Dr. Thomas Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik, ist ebenfalls in Gebärdensprache übersetzt worden. Alle Videos sind zu finden dem YouTube-Kanal der Stiftung Bethanien: https://www.youtube.com/channel/UCNovkovPX19PGpvGonwZHGQ

 

Mit Videobotschaften in mehr als 12 Sprachen möchten die Mitarbeiter*innen des Krankenhauses Bethanien ihre Mitmenschen erreichen und sie dazu aufrufen, ihren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten (Collage: Stiftung Krankenhaus Bethanien für die Grafschaft Moers)
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