(Foto: Jasmin Kramer)
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Mülheim an der Ruhr. Bereits vor knapp zwei Wochen ist mit „Maja und das nervige Coronavirus“ eine weitere Geschichte des beliebten Kinderbüchleins erschienen. Die Mülheimer Grundschullehrerin Merit Tinla und der Pädagoge Prof. Dr. Harald Karutz haben die neue Geschichte der kleinen Maja gemeinsam entwickelt. Darin ist Maja inzwischen genervt von den vielen Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. Das Buch vermittelt viel Zuversicht und soll den Kindern zeigen, dass sie mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleine sind.

„Um mögliche Sprachbarrieren zu überwinden, war es uns ein Anliegen, das Buch in verschiedenen Sprachen verfügbar zu machen“, sind sich die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Sonja Clausen und Autor Harald Karutz einig. „Mit Fördermitteln aus dem Programm KOMM-AN NRW konnten wir professionelle Übersetzer beauftragen, die Geschichte in die türkische und arabische Sprache zu übersetzen.“ Damit konnte auch ein Vorschlag aus dem Runden Tisch vom 5. Mai aufgegriffen werden, Kinder zu Gesundheitsbotschaftern zu machen.

Das neue Buch, das liebevoll von der Grafikerin Nina Zuchowski gezeichnet wurde, steht unter folgenden Links als eBook zur Verfügung:

Deutsch: https://muelheim.ruhr/maja-de

Türkisch: https://muelheim.ruhr/maja-tr

Arabisch: https://muelheim.ruhr/maja-ar

Das erste Buch „Alle helfen mit: Maja und die Pandemie“ wurde bereits im Juni 2020 veröffentlicht. In der Geschichte zeigen Eltern ihrer kleinen Tochter Maja, was alles getan wird, um in der Corona-Zeit zu helfen. Beide Bücher wurden aus Stiftungsgeldern finanziert.

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