Michael Döhmen, Director Marketing des IT-Sicherheitsunternehmens suresecure, informierte sich bei Schatzmeister Stephan Krölll über die Arbeit des Fördervereins zugunsten krebskranker Kinder Krefeld (Foto: Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld / Nadia Joppen)

Willich/Krefeld. „Wir möchten gerne Projekte in der Region unterstützen und halten Ihre Arbeit für sehr wichtig“ – Michael Döhmen, Director Marketing beim IT-Sicherheitsunternehmen suresecure, brachte jetzt eine Spende von 5000,- Euro zu Stephan Kröll, Schatzmeister des „Fördervereins zugunsten krebskranker Kinder Krefeld“.

Das Unternehmen ist ein hochspezialisierter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen und ist trotz Corona-Pandemie rasant gewachsen, auch wegen vieler neuer Anforderungen an den Schutz vor Hackern und Cyber-Angriffen. „Wir haben uns innerhalb der letzten zwei Jahre von 25 auf rund 100 Mitarbeiter/-innen vergrößert. Zu Weihnachten verzichten wir schon länger auf Weihnachtspräsente und spenden lieber die dafür vorgesehene Summe an eine Hilfsorganisation“, berichtete Michael Döhmen beim Besuch in der Villa Sonnenschein, dem Elternhaus des Fördervereins neben dem Helios Klinikum Krefeld.

Der Besucher war sehr interessiert an der Vielfältigkeit des Fördervereins – von der Villa über die psychosoziale Betreuung der kranken Kinder und ihrer Familien bis zur Unterstützung von Projekten in der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums und in der Krebsforschung. Er konnte auch einige der Zimmer im Elternhaus besichtigen, die derzeit nicht bewohnt waren. Sehr interessiert war er aufgrund der eigenen Firmensituation an der Frage, wie Laptops und iPads zum Nutzen der kranken Kinder verwendet werden. „Da wir nur digital arbeiten, haben wir immer wieder Geräte, die noch funktionieren, aber ausgetauscht werden. Wenn Sie Bedarf haben, melden Sie sich bei mir und wir schauen, ob wir helfen können“, ermutigte er Stephan Kröll und Sevda Aytekin, die Leiterin der Geschäftsstelle. Beide waren sehr dankbar für diese Möglichkeiten.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende Ihre Arbeit unterstützen können. Kinder und Angehörige benötigen in diesen schweren Situationen die größtmögliche Unterstützung“, meinte Michael Döhmen nach dem Besuch der Villa.

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