Symbolbild

Mettmann. Am Dienstagabend, 14. Juni 2022, stürzte ein 61-jähriger Radfahrer auf dem Rad-, Gehweg der Straße Südring in Mettmann aus bisher ungeklärter Ursache. Trotz einer sofort eingeleiteten Reanimation verstarb der Mettmanner später im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Gegen 19:45 Uhr befuhr ein 61-jähriger Mettmanner, gemeinsam mit einer 52-Jährigen, den gemeinsamen Geh- und Radweg parallel zur Fahrbahn des Südring (B7) in Richtung Talstraße. Zwischen dem Kreuzungsbereich zum Gruitener Weg und der Einmündung zur Straße Diepensiepen stürzte der 61-Jährige ohne Fremdeinwirkung plötzlich von seinem Rennrad und blieb bewusstlos am Boden liegen.

Trotz einer sofort begonnenen Reanimation, welche durch die 52-Jährige gemeinsam mit einer zufällig die Unfallörtlichkeit passierenden Zeugin und anschließend durch die eingesetzte Streifenwagenbesatzung bis zum Eintreffen der hinzugezogenen Rettungssanitäter durchgeführt wurde, verstarb der 61-Jährige später im Krankenhaus.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren zur Klärung des Unfallhergangs eingeleitet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Mettmanner aufgrund eines internistischen Hintergrundes und nicht bedingt durch das Unfallgeschehen, verstarb.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Südring zwischen der Straße Diepensiepen und dem Gruitener Weg vollständig gesperrt. (ots)

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