Gegenüberstellung der alten und neuen Brandschutzkleidung. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln in der Kleiderkammer zusammen mit Dr. Christian Miller (r.), Leiter der Feuerwehr Köln, und dem Projektverantwortlichen Klaus Stommel (l.) (Foto: Stadt Köln)
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Köln. Feuerwehrchef: „Investition in die Sicherheit“ – Ausstattung erfolgt sukzessive

Die Feuerwehr Köln hat in dieser Woche mit dem Modell „Fire Survivor Köln Gold“ ihre neue Brandschutzkleidung eingeführt. Die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen (Kalk) und 14 (Weiden) rücken von nun an nicht mehr in dunkelblauer, sondern in sandfarbener Uniform aus. Zu den besonderen Merkmalen der neuen Brandschutzkleidung zählt auch ein verbessertes Rettungssystem. Statt eines Feuerwehrhaltegurts, der aktuell noch von den Einsatzkräften mitgeführt wird, verfügt die Jacke über eine integrierte Halte- und Rettungsschlaufe.

„Die Einführung der neuen Brandschutzkleidung ist eine Investition in die Sicherheit unserer Einsatzkräfte“, betont Dr. Christian Miller, Leiter der Feuerwehr Köln. „Neben einigen technischen Veränderungen wird diese Modernisierung bei Einsätzen vor allem durch das helle Material sichtbar.“

Außer den beiden Wachen der Berufsfeuerwehr haben auch die ersten Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Köln die helle Brandschutzkleidung erhalten. Das alte Modell wird in den verbleibenden Wachen bis zum Ablauf des festgelegten Lebenszyklus weiter getragen und schrittweise durch die neue Kleidung ersetzt.

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