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Hubert Burghardt mit "Nachher will's keiner gewesen sein!

Krefeld. Am Samstag, den 27. Februar 2016, präsentiert um 20 Uhr Hubert Burghardt auf der Werkbühne im Südbahnhof an der Saumstraße sein neues Kabarett-Programm „Nachher will’s keiner gewesen sein!“, worin er das Bild einer abgelenkten Gesellschaft zeichnet, die in einem Overkill an vermeintlichen Informationen wohl den Überblick verloren hat.

Seichte Unterhaltung und platte Späße sind nicht sein Ding. Mit spitzfindigen Statements, hintergründigen Spielszenen und listigen Liedchen am Klavier skizziert Burghardt, dass die Gesellschaft durchaus nicht zwischen angeblicher Alternativlosigkeit und sogenannten Sachzwängen erstarren muss.

Inhaltlich dreht sich das Programm der „kabarettistischen Ein-Personen-Gesellschaft“ nicht nur um pharmazeutische Nahrungsmittel, Staatsbulimie und die Flexibilisierung von Toleranzgrenzen, sondern auch um totsichere Geschäftsideen, gewagte Steuerhilfe und verrückte Wortfindungsstörungen. Ganz nebenbei wird noch der Garten besungen, ein Shakespeare-Klassiker eingedampft und erklärt, warum Alkohol mitunter sehr hilfreich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detailfragen, sondern wie immer auch ums Große und Ganze. Wo andere nur reden, wird Burghardts Bühnengeschehen immer wieder durch schräge Typen, originelle Szenen sowie ebenso luftige, wie tiefsinnige Lieder ergänzt.

„Nachher will’s keiner gewesen sein!“ ist ein Programm für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher! Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Werkhaus und im Südbahnhof und außerdem im Karten-Shop unter www.werkhaus-krefeld.de.

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