Die Spenden seiner Kunden hat Michael Heisig (mi.) vom Autohaus Heisig verdoppelt: Diane Kamps (re.; Oberin DRK-Schwesternschaft Krefeld) und Nancy Gasper (li.; Leiterin stups-KINDERZENTRUM) freuten sich über die Unterstützung aus St. Tönis (Foto: privat)
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Krefeld/Tönisvorst. Mit Unterstützung seiner Kunden spendet Michael Heisig, Geschäftsführer von Auto Heisig in St. Tönis, jetzt 700 Euro an das stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld.

In der Zeit des Jahreswechsels hatte der Autohaus-Inhaber wieder die bei seinen Kunden beliebten langformatigen Kalender gegen eine freiwillige Spende abgegeben und so 350 Euro gesammelt. Wie im Vorjahr hatte er dann die Spendensumme verdoppelt.

„Ich bin seit mehreren Jahren Partner der DRK-Schwesternschaft, wenn es um die Mobilität in der ambulanten Pflege geht. Daher habe ich mir gedacht, dass ich so auch ein bisschen etwas als Dankeschön für die immer faire Zusammenarbeit zurückgeben kann“, erklärt Michael Heisig die Idee. Mit seinem Team und 25 Peugeot 108 sorgt er dafür, dass die Mitarbeiterinnen des ambulanten Kinderkrankenpflegedienstes im Netzwerk des stups-Kinderzentrum und des ambulanten Pflegedienst für die Erwachsenen täglich zu den Patienten kommen und ihre pflegerische Tätigkeit ausüben können.

Diane Kamps (Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld) und Nancy Gasper (Leiterin stups-KINDERZENTRUM) waren sehr dankbar, dass Heisig die Spende an sie überreichte. „Für unsere Mitarbeiterinnen sind zuverlässige Autos eine tägliche Notwendigkeit. Unsere Familien brauchen die verlässliche und pünktliche Hilfe der Pflegenden – und diese wiederum müssen sich zu den täglichen Anforderungen nicht auch noch darum kümmern, dass die Autos funktionieren. Das nimmt Stress für alle“, meinte Diane Kamps – und abgesehen davon sei Michael Heisigs Initiative einfach auch eine weitere der vielen sorgfältig ausgearbeiteten Ideen, mit denen Menschen in Krefeld und den umliegenden Städten die kleinen und größeren Patienten mit ihren Familien in einer schwierigen Zeit unterstützen. „Für diese Unterstützung aus der Öffentlichkeit sind wir dankbar – und wir sind angesichts des Finanzierungsmodells für die Hospiz-Arbeit immer darauf angewiesen“, betonte Kamps.

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