v.l. Michael Hänsel, Peter Schiffler, Thomas Evers, Edgar Stary, Barbara Drese, René Schneider, Birgit Ullrich, Bürgermeister Christoph Landscheidt, Jürgen Preuß, Ulrike Plitt, Kevin Waldeck, Jan-Lukas Platen, Erich Pommerening (Kreistag), Gudrun Tscherner-Marx, Arno Lidicky, Bernhard Krebs, Marvin Kuenen, Norbert Thiele, Armin Mesenhol und Melanie Müller. Auf dem Bild fehlen: Elke Stüning, Christian Koschare und Marcel Wormann (Foto: beochrusch)

Kamp-Lintfort. Die Mitglieder der SPD Kamp-Lintfort haben jetzt ihre Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat und Kreistag im kommenden Jahr nominiert. Insgesamt 22 Kandidatinnen und Kandidaten wurden von den zur Jahreshauptversammlung in der Stadthalle erschienen Mitgliedern gewählt.

Bestätigt wurden dabei die aktuellen Ratsmitglieder Ulrike Plitt, René Schneider, Birgit Ullrich, Marcel Wormann, Bernhard Krebs, Dr. Norbert Thiele, Heinz-Günter Platen, Michael Hänsel, Jürgen Preuß, Gudrun Tscherner-Marx, Jan-Lukas Platen, Armin Mesenhol, Arno Lidicky, Barbara Drese, Kevin Waldeck und Melanie Müller. Erstmals nominiert wurden Edgar Stary, Christian Koschare, Elke Stüning, Thomas Evers, Peter Schiffler und Marvin Kuenen. Für den Kreistag wurden zudem drei Kandidaten vorgeschlagen: Erich Pommering und Jürgen Preuß bewerben sich um eine Fortsetzung ihrer erfolgreichen Arbeit auf Kreisebene. Birgit Ullrich komplettiert das Trio zur Wahl im kommenden Jahr.

Auf den anstehenden Wahlkampf eingestimmt wurden die SPD-Mitglieder von Bürgermeister Christoph Landscheidt, dessen Vortrag um die Zukunft Kamp-Lintforts nach der Landesgartenschau 2020 kreiste. „Wir gehen mit Energie in die Zukunft“, rief Landscheidt doppeldeutig und verwies damit unter anderem auf Pläne, Wasserstoff als Energieträger für die Region zu nutzen. Zum anderen gelte es, jetzt alle Energie in die besten Ideen für Kamp-Lintfort zu legen. Damit werde es gelingen, auch in Zukunft das Beste für die Stadt zu erreichen, an dessen Spitze Landscheidt seit 1999 steht.

Über die Spitzenkandidatur werden die Mitglieder der örtlichen SPD dann zu Beginn des kommenden Jahres entscheiden.

Beitrag drucken
Anzeigen