(Plakat und Fotos: Polizei)

Dinslaken/Duisburg. Die Polizei lässt im Mordfall Ursula Lübeck nicht locker. In den vergangenen Wochen haben die Ermittler zahlreiche Spuren gesichert und Zeugenaussagen ausgewertet; der entscheidende Hinweis blieb allerdings noch aus.

Deswegen geht die Polizei jetzt einem neuen Weg bei der Zeugensuche: Auf den Facebookseiten “Polizei NRW Duisburg” und “Polizei NRW Wesel” geht am Montag (27. April) eine Slideshow online. Darin werden Fotos und ein entsprechender Zeugenaufruf zu sehen sein. Das Teilen ist ausdrücklich erwünscht.

Außerdem werden Ermittler der zuständigen Mordkommission am Montag (27. April) Plakate mit einem Zeugenaufruf im Stadtteil aufhängen. Sie wollen wissen:

– Wer hat Ursula Lübeck am 18. März 2020 (Mittwoch) gesehen?

– War sie in Begleitung?

– Hat sie an dem Abend Besuch empfangen?

Wie die Polizei Duisburg bereits berichtete, wurde Ursula Lübeck am 19. März (Donnerstag) tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Eine Obduktion ergab, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Zuletzt wurde die Seniorin am 18. März (Mittwoch) gegen 18 Uhr an einem Landhandel an der Kirchstraße lebend gesehen.

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an das Kommissariat 11 der Polizei Duisburg zu wenden:

Telefon: 0203 2800 Mail: MK-Dohle.Duisburg@polizei.nrw.de

Oder Sie melden sich in der Polizeidienststelle Ihrer Wahl. Vielen Dank! (ots)

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