(Foto: Helios)
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Oberhausen. Die Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen reagiert vorsorglich auf die wieder steigende Zahl bestätigter COVID-19-Infektionen in der Region sowie die aktuellen Vorgaben des Landes NRW und spricht erneut ein Besuchsverbot aus.

Regelmäßig kommt die Task Force der Helios St. Elisabeth Klinik zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu bewerten und notwendige Entscheidungen zu treffen. „Wir wissen, wie wichtig die Besuche sowohl für Patienten als auch Angehörige sind. Trotzdem haben wir uns aufgrund der dynamischen Entwicklung, steigenden Infektionszahlen im Ruhrgebiet und der aktuellen Vorgaben des Landes NRW dazu entschieden, Besuche bis auf Weiteres nicht mehr zuzulassen“, so Klinikgeschäftsführerin Anna Berrischen. „Wir wissen, dass das für viele schwer ist, aber die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Daher bitten wir um Verständnis.“

Ausnahmen sind nur in dringenden Einzelfällen möglich, beispielsweise bei Palliativpatienten oder Minderjährigen, und werden ausschließlich nach vorheriger Absprache mit den behandelnden Ärzten gewährt. Falls Angehörige Kleidung, Badeutensilien oder ähnliches vorbeibringen möchten, werden die Sachen an der Information entgegengenommen. Bitte den Namen des Patienten gut leserlich dazuschreiben und das ausgefüllte Formular zur Übermittlung von Wertgegenständen mitbringen (auf der Klinik-Website zum Download).

Bereits seit März gilt an die Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen ein umfassendes Hygienekonzept inkl. konsequenter Besucherregelung. Auch Begleitpersonen bei ambulanten Terminen sind nur im dringenden Bedarfsfall möglich.

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